Auf perfide Weise versucht die Gender-Lobby bei Kindern und Heranwachsenden gezielt Verwirrung hinsichtlich ihres Geschlechts zu stiften. Immer mehr Jugendliche glauben dadurch „im falschen Körper gefangen zu sein“ und suchen ihren Ausweg in einer vorgeblichen „Geschlechtsumwandlung“ – einer gefährlichen Illusion, die sie am Ende mit dem lebenslangen Verlust der Fruchtbarkeit bezahlen. Zu dieser Verwirrung tragen in besonderem Maße sogenannte Drag-Veranstaltungen bei. Ausgerechnet eine öffentlich finanzierte Jugendkunstschule in Berlin bietet nun solch einen verstörenden Drag-Kurs für Minderjährige an.
Unter dem Motto „Entdecke deine Drag-Persona“ bietet die Jugendkunstschule Atrium im Berliner Bezirk Reinickendorf einen Drag-Kurs für Kinder und Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren an. Die Schule ist eine Einrichtung des Bezirksamts Reinickendorf, wird aus Haushaltsmitteln finanziert und arbeitet unter anderem mit Grundschulen zusammen. In der Beschreibung zu dem Kurs heißt es: „Egal, ob du dich als Junge, Mädchen oder anders fühlst – mach mit und entdecke deine Drag-Persona! In entspannter Runde hinterfragen wir nicht nur Geschlechterrollen, sondern entwickeln unsere ganz eigenen Personas.“
Kursleiter ist der aus Frankreich stammende Drag-Darsteller Noé Théry, der einen Masterabschluss in Gender-Studies mit dem Schwerpunkt auf der „Geschichte der Drag-King-Praxis“ vorzuweisen hat und sich mit dem geschlechtsneutralen Phantasie-Pronomen „dey“ anreden lässt. Auf seinem Instagram-Account wirbt Théry mit freizügigen und obszönen Bildern für Drag-Shows. In mehreren Beiträgen werden Szenen gezeigt, die sexuelle Handlungen nachstellen. Andere Beiträge zeigen zum Beispiel ein schätzungsweise fünf bis sieben Jahre altes Kind in einem rosa Prinzessinnenkleid mit Flügeln oder Mädchen in Seemanns- und Piratenkostümen. Damit wirbt Théry für ein „Drag Open Stage“-Event.
Auch in dem Kurs an der Berliner Jugendkunstschule sollen sich die pubertierenden Kinder und Jugendlichen verkleiden, schminken, tanzen und „eventuell auch auf der Bühne auftreten“. Drag ist eine Spielart der Gender-Ideologie, bei der sich entweder Männer als Frauen verkleiden, extravagant schminken und das weibliche Geschlecht überzogen und übersexualisiert darstellen, oder umgekehrt Frauen als betont maskuline Männer auftreten. Gerade in der sensiblen Entwicklungsphase der Pubertät, in der sich die biologische Identität festigt, tragen solche Darbietungen durch Übertreibung und Ablehnung der natürlichen Zweigeschlechtlichkeit bei Heranwachsenden zu Verwirrung und Ablehnung des eigenen Körpers bei. Leicht beeinflussbare Jugendliche werden hypersexualisierten Inhalten ausgesetzt und so in eine kulturelle und moralische Verkommenheit geführt, die traditionelle Familienstrukturen untergräbt.
Wir dürfen nicht zulassen, dass unschuldige Kinderseelen, noch dazu gefördert mit unserem Steuergeld, dieser Gefahr ausgesetzt werden! Die verstörenden Kinder-Drag-Kurse müssen sofort gestoppt und aus dem Programm der Jugendkunstschule Atrium genommen werden. Fordern wir dazu mit anbei stehender Petition den zuständigen Bezirksstadtrat Harald Muschner (CDU) nachdrücklich auf, der die Abteilung Bildung, Sport und Kultur im Bezirksamt Reinickendorf leitet und die politische Verantwortung für das Programm der Jugendkunstschule trägt. Bitte unterzeichnen und teilen auch Sie diese dringende Petition, damit unsere Jugend vor den Fängen der Gender-Lobby nachhaltig geschützt werden kann.
Herzlichen Dank!
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