Öffentlich geförderte Kinder-Drag-Kurse sofort stoppen!

Update 14.02.2026: Unser entschiedener Protest gegen die abscheulichen Kinder-Drag-Kurse an der Berliner Jugendkunstschule Atrium hat Wirkung gezeigt! Zunächst wurde das Thema in der Bezirksverordnetenversammlung kontrovers diskutiert.

Viele Bezirkspolitiker kritisierten dabei die Veranstaltung scharf. Beispielsweise sagte der Bezirksverordnete Hans-Peter Ott (CDU): „Es stellt sich schon die Frage, ob in Zeiten besonderer Awareness sich auf öffentlicher Bühne präsentierende Fellatio-Experten geeignetes pädagogisches Personal sind, um mit staatlicher Unterstützung Freizeit für Kinder zu gestalten.“ Hingegen erklärte sein Parteikollege und zuständiger Bildungsstadtrat Harald Muschner (CDU): „Der Bezirk bewertet den Kurs positiv und hält ihn für pädagogisch sinnvoll, altersgerecht und rechtlich unbedenklich.

Der Kursleiter, der in den sozialen Netzwerken mit obszönen Fotos von sich in Fetisch-Kleidung und eindeutigen Posen auffiel, stellte sich indes als Opfer dar: „Ich bin schockiert und verletzt von den herabwürdigenden Anschuldigungen, die ein völlig falsches Bild meiner pädagogischen Praxis zeichnen. Einige meiner Auftritte haben zwar erotische Aspekte, aber das hat nichts mit dem Inhalt der Workshops zu tun.

Unterdessen sah sich die Jugendkunstschule Atrium gezwungen, die Veranstaltung für das erste Halbjahr 2026 abzusagen. Grund dafür ist aber nicht etwa, dass die verantwortlichen Politiker, die bereit waren, den Kurs großzügig mit Steuergeldern zu finanzieren, eingeschritten wären, sondern vielmehr das Verantwortungsbewusstsein der Eltern: Gott sei Dank gab es keine einzige Anmeldung für die jugendgefährdende Veranstaltung!


Auf perfide Weise versucht die Gender-Lobby bei Kindern und Heranwachsenden gezielt Verwirrung hinsichtlich ihres Geschlechts zu stiften. Immer mehr Jugendliche glauben dadurch „im falschen Körper gefangen zu sein“ und suchen ihren Ausweg in einer vorgeblichen „Geschlechtsumwandlung“ – einer gefährlichen Illusion, die sie am Ende mit dem lebenslangen Verlust der Fruchtbarkeit bezahlen. Zu dieser Verwirrung tragen in besonderem Maße sogenannte Drag-Veranstaltungen bei. Ausgerechnet eine öffentlich finanzierte Jugendkunstschule in Berlin bietet nun solch einen verstörenden Drag-Kurs für Minderjährige an.

Unter dem Motto „Entdecke deine Drag-Persona“ bietet die Jugendkunstschule Atrium im Berliner Bezirk Reinickendorf einen Drag-Kurs für Kinder und Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren an. Die Schule ist eine Einrichtung des Bezirksamts Reinickendorf, wird aus Haushaltsmitteln finanziert und arbeitet unter anderem mit Grundschulen zusammen. In der Beschreibung zu dem Kurs heißt es: „Egal, ob du dich als Junge, Mädchen oder anders fühlst – mach mit und entdecke deine Drag-Persona! In entspannter Runde hinterfragen wir nicht nur Geschlechterrollen, sondern entwickeln unsere ganz eigenen Personas.

Kursleiter ist der aus Frankreich stammende Drag-Darsteller Noé Théry, der einen Masterabschluss in Gender-Studies mit dem Schwerpunkt auf der „Geschichte der Drag-King-Praxis“ vorzuweisen hat und sich mit dem geschlechtsneutralen Phantasie-Pronomendey“ anreden lässt. Auf seinem Instagram-Account wirbt Théry mit freizügigen und obszönen Bildern für Drag-Shows. In mehreren Beiträgen werden Szenen gezeigt, die sexuelle Handlungen nachstellen. Andere Beiträge zeigen zum Beispiel ein schätzungsweise fünf bis sieben Jahre altes Kind in einem rosa Prinzessinnenkleid mit Flügeln oder Mädchen in Seemanns- und Piratenkostümen. Damit wirbt Théry für ein „Drag Open Stage“-Event.

Auch in dem Kurs an der Berliner Jugendkunstschule sollen sich die pubertierenden Kinder und Jugendlichen verkleiden, schminken, tanzen und „eventuell auch auf der Bühne auftreten“. Drag ist eine Spielart der Gender-Ideologie, bei der sich entweder Männer als Frauen verkleiden, extravagant schminken und das weibliche Geschlecht überzogen und übersexualisiert darstellen, oder umgekehrt Frauen als betont maskuline Männer auftreten. Gerade in der sensiblen Entwicklungsphase der Pubertät, in der sich die biologische Identität festigt, tragen solche Darbietungen durch Übertreibung und Ablehnung der natürlichen Zweigeschlechtlichkeit bei Heranwachsenden zu Verwirrung und Ablehnung des eigenen Körpers bei. Leicht beeinflussbare Jugendliche werden hypersexualisierten Inhalten ausgesetzt und so in eine kulturelle und moralische Verkommenheit geführt, die traditionelle Familienstrukturen untergräbt.

Wir dürfen nicht zulassen, dass unschuldige Kinderseelen, noch dazu gefördert mit unserem Steuergeld, dieser Gefahr ausgesetzt werden! Die verstörenden Kinder-Drag-Kurse müssen sofort gestoppt und aus dem Programm der Jugendkunstschule Atrium genommen werden. Fordern wir dazu mit anbei stehender Petition den zuständigen Bezirksstadtrat Harald Muschner (CDU) nachdrücklich auf, der die Abteilung Bildung, Sport und Kultur im Bezirksamt Reinickendorf leitet und die politische Verantwortung für das Programm der Jugendkunstschule trägt. Bitte unterzeichnen und teilen auch Sie diese dringende Petition, damit unsere Jugend vor den Fängen der Gender-Lobby nachhaltig geschützt werden kann.

Herzlichen Dank!


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