NEIN zum neuen Scharia- und Klima-Religionsunterricht in Niedersachsen!

Unlängst haben die unumstößlichen Dogmen der links-grünen Ideologie, wie der Glaube an den „menschengemachten Klimawandel“, an 78 oder mehr „Gender-Geschlechter“ oder an die „Friedlichkeit des Islam“, die Züge einer Art Zivilreligion angenommen. Doch dass all dieser Irrglaube nun tatsächlich an Stelle der Lehre Jesu Christi offiziell im Religionsunterricht an Schulen gelehrt werden soll, stellt dann doch eine neue Dimension des Götzenkultes dar. So ist im neuen ökumenistischen Schulfach „Christliche Religion in Niedersachsen für Jesus Christus nur noch eine Nebenrolle vorgesehen.

In Niedersachsen soll ab Sommer ein neues Schulfach namens Christliche Religion den bislang nach Konfessionen getrennten Religionsunterricht ersetzen. Allein schon aufgrund dieses ökumenistischen Ansatzes sollte klar sein, dass weder der katholischen noch der protestantischen Theologie in akademischer Weise Genüge getan werden kann. Aber auch das Wort „christlich“ hätte man sich gleich ganz sparen können. Denn in den Lehrplan-Entwürfen kommt Jesus Christus nur noch in fünf der rund 130 Themen vor. Umso häufiger ist dafür die Rede von der islamischen Scharia oder den Klimazielen der UNO.

Ziel des Lehrplans, der bis zur zehnten Klasse gelten soll und aus dem Hause der grünen Kultusministerin Julia Willie Hamburg stammt, ist es, völlig unverbindlich „die Vielfalt christlicher und anderer religiöser Deutungsmöglichkeiten für Beobachtungen und Erfahrungen des Alltags“ aufzuzeigen. Anstelle der kirchlichen Lehre sollen fünf „Kompetenzbereiche unterrichtet werden: „Identität“, „Gemeinschaft“, „Sinn und Glaube“, „Handeln“ sowie „Freiheit und Zukunft“. Darunter versteht der Lehrplan dann konkret Dinge wie die Meditationspraxis im Buddhismus, den Islam und die Scharia, die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Agenda 2030) sowie Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität als Entwicklungsaufgabe.

Während sich alles um Interreligion dreht, taucht der heilige Name Jesu im gesamten Dokument lediglich zehnmal auf. So wird der Islam als „Geschwisterreligion“ bezeichnet, obwohl „Allah“ mit dem Dreieinigen Gott absolut nichts zu tun hat. Überhaupt werden christliche Glaubensinhalte der völligen Beliebigkeit preisgegeben und auf eine Stufe mit fremden Religionen und sogar politischen Agenden gestellt. So verkommt in dem Text das Vaterunser zum „Spiegel menschlicher Grundbedürfnisse“ und das Kreuz zum reinen „Symbol“. Religionspädagogen sprechen von einer klaren Verschiebung der Schwerpunkte. Das von den Grünen geführte Kultusministerium hingegen begründet die Änderungen mit der zunehmenden „religiösen und weltanschaulichen Vielfalt“ an Schulen. Der neue Lehrplan soll dieser „heterogenen Zusammensetzung“ der Klassen – sprich dem hohen Anteil mohammedanischer Schüler – Rechnung tragen.

Noch bis Ende März können Verbände Stellung nehmen. Danach müssen Kirche und Landtag zustimmen, dann würde der neue Lehrplan ab August 2026 in Kraft treten. Nutzen wir die verbleibende Zeit, um unsere Stimme gegen die systematische Entchristlichung unserer Schulen, die Unterwerfung unter den Islam und die Indoktrination unserer Kinder mit links-grüner Ideologie zu erheben und die Rückkehr zum konfessionellen Religionsunterricht zu verlangen. Fordern wir mit anbei stehender Petition an Kultusministerin Julia Willie Hamburg (Grüne) den sofortigen Stopp dieses Lehrplans. Unsere Kinder brauchen das Licht des Evangeliums, nicht die dunklen Schatten einer globalistischen Ersatzreligion. Ein Religionsunterricht, der sich vom Fundament der Heiligen Schrift und der Wahrheit Christi entfernt, verliert seine Daseinsberechtigung. Bitte unterzeichnen und teilen auch Sie diese dringende Petition! Zeigen wir gemeinsam, dass wir nicht bereit sind, unsere christliche Identität auf dem Altar des Zeitgeistes zu opfern.

Herzlichen Dank und vergelt’s Gott!


[emailpetition id=”231″]