Abtreibungstourismus stoppen – keine EU-Gelder für Abtreibungen im Ausland!

Update 08.08.2026: Die EU-Kommission hat mit einer Stellungnahme auf die Petition geantwortet. Die Antwortschreiben sind hier in englischer und deutscher Sprache in voller Länge einsehbar:

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Reply to Ares(2026)4429191 _DE

In ihrem Schreiben verteidigt die EU-Kommission ihre Entscheidung, den Europäischen Sozialfonds Plus“ (ESF+) als Finanzierungsinstrument für Abtreibungstourismus zu bewerben, und lehnt es ab, ihre Position zu der von der Abtreibungslobby lancierten Europäischen Bürgerinitiative „My Voice, My Choice“ zu ändern. Sie behauptet, die Nutzung von EU-Geldern für Abtreibungen bei aus dem Ausland angereisten Müttern sei „völlig freiwillig“ und hänge allein von der Bereitschaft und der Rechtslage der jeweiligen Mitgliedstaaten ab. Zur Rechtfertigung ihrer Einmischung (bekanntlich fällt das Lebensrecht in den Zuständigkeitsbereich der Mitgliedstaaten) beruft sich die EU-Kommission auf ihre unterstützende Zuständigkeit zur „Sicherstellung eines hohen Gesundheitsschutzniveaus. Welch ein Hohn – als ob das Morden unschuldiger Kinder irgendetwas mit dem Schutz von „Gesundheit“ zu tun hätte!

Um ihre Kompetenzüberschreitung zu kaschieren, betont die Kommission, dass die Verwendung von Mitteln aus dem „Europäischen Sozialfonds Plus“ (ESF+) für Abtreibungen „in Bezug auf den Herkunftsort der Patientinnen völlig neutral“ sein müsse und nicht explizit auf Länder abzielen dürfe, in denen Abtreibung verboten ist.

Diese Antwort ist ein zynisches Ausweichmanöver. Dass die Kommission die Finanzierung von Abtreibungen als „Gesundheitsfürsorge“ tarnt und unter dem Deckmantel der „Freiwilligkeit“ den Weg für eine EU-weite Normalisierung der Kultur des Todes ebnet, ist absolut inakzeptabel. Die angebliche „Neutralität“ der Mittel ist Augenwischerei, wenn diese gezielt eingesetzt werden, um die Souveränität von Staaten zu untergraben, die das ungeborene Leben schützen.

Wir lassen uns durch diese bürokratische Beschwichtigung nicht zum Schweigen bringen und werden den Ungeborenen weiterhin eine starke Stimme geben. Der Kampf für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder geht weiter!


Der EU-Kommission sind Mitgliedstaaten wie Polen oder Malta, die das gottgegebene Menschenrecht der Ungeborenen auf Leben schützen, ein besonderer Dorn im Auge. Zwar ist die EU für Familienpolitik überhaupt nicht zuständig, dennoch versucht sie seit geraumer Zeit, dem Menschenrecht auf Leben ein Pseudo-Recht auf Abtreibung entgegenzusetzen. Nun geht sie so weit, dass künftig mit Mitteln aus dem EU-Sozialfonds Abtreibungen im Ausland finanziert werden sollen. Wehren wir uns gemeinsam gegen diesen dreisten Angriff auf das Leben und die nationale Souveränität!

Der Beschluss der EU-Kommission ist das Ergebnis massiver internationaler Netzwerkarbeit der von Soros, Gates & Co. finanziell bestens ausgestatteten globalen Abtreibungslobby. Diese Lobby hatte von der EU ein EU-weites Finanzierungsprogramm für Abtreibungen gefordert, um damit de facto ein naturrechtswidriges „Grundrecht auf Abtreibung“ einzuführen. Gemäß EU-Recht ist es der EU aber untersagt, Einfluss auf Abtreibungsgesetze in den Mitgliedstaaten zu nehmen. Darum greift die EU-Kommission nun zu einem Trick: Per Beschluss stellt sie es den Mitgliedstaaten frei, Mittel aus dem bestehenden „Europäischen Sozialfonds Plus“ (ESF+) zu nutzen, um damit Abtreibungen und die dazu nötige Anreise für schwangere Mütter aus EU-Ländern, in denen Abtreibung verboten ist, zu finanzieren.

Mit anderen Worten: Die EU-Kommission fordert diejenigen Mitgliedstaaten, die das Recht auf Leben der Ungeborenen nicht anerkennen, dazu auf, gezielt die Lebensschutzgesetze anderer EU-Staaten zu unterlaufen. So soll ein regelrechter Abtreibungstourismus in Gang gesetzt werden, der dann auch noch mit fremdem und zweckentfremdetem Geld bezahlt werden soll, das andere Länder der EU für gänzlich andere Zwecke zur Verfügung gestellt haben. So kann es vorkommen, dass Länder wie Polen oder Ungarn am Ende über den Umweg des EU-Sozialfonds die Umgehung ihrer eigenen Gesetze finanzieren. Dabei schert sich die EU-Kommission in keiner Weise um die nationale Souveränität ihrer Mitgliedstaaten und noch weniger um die unzähligen Menschenleben unschuldiger Kinder, die dieser blutige Beschluss fordern wird.

Besonders entlarvend ist die Rhetorik der zuständigen EU-Kommissarin Hadja Lahbib. Sie behauptet dreist, diese Entscheidung werde „Leben retten“, indem man Frauen „sichere Abtreibungen“ anbiete. Doch „sicher“ ist bei einer Abtreibung immer nur eines, nämlich dass am Ende ein unschuldiges und wehrloses Kind barbarisch ermordet wird. Es ist eine perverse Verdrehung der Tatsachen: Während die EU von der Rettung von Leben spricht, finanziert sie in Wahrheit die systematische Auslöschung menschlichen Lebens und zwingt souveräne Staaten unter Zweckentfremdung ihrer Steuergelder zur Mittäterschaft an dieser Kultur des Todes.

Wir dürfen zu dieser zynischen Tatsachenverdrehung und diesem ungeheuerlichen Angriff auf das Leben und die nationale Souveränität, der noch dazu durch die zweckentfremdete Verwendung von Steuergeldern der Bürger erfolgen soll, auf keinen Fall schweigen! Erheben wir gemeinsam unsere Stimme für das Leben als unantastbares Geschenk Gottes und das Recht einer jeden Nation, das Lebensrecht ihrer Kinder vor der Übergriffigkeit fremder Regierungen zu schützen. Fordern wir jetzt mit anbei stehender Petition die zuständige EU-Kommissarin Hadja Lahbib auf, diesen blutigen Beschluss sofort zu stoppen und die Finanzierung von Abtreibungstourismus mit Geld aus dem EU-Sozialfonds zu unterlassen. Bitte unterzeichnen und teilen auch Sie diese wichtige Petition, damit wir gemeinsam ein starkes Zeichen für das gottgegebene Menschenrecht der ungeborenen Kinder auf Leben setzen können.

Herzlichen Dank im Namen der Ungeborenen!


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