Mit ihrer ideologisch verblendeten Wirtschaftspolitik und der ungebremsten Einwanderung in die Sozialsysteme hat die deutsche Bundesregierung ihren Staatshaushalt an die Wand gefahren. Damit man aber nur ja nicht anfangen muss, an den eigenen gut bezahlten Pöstchen im Staatssektor zu sparen, will man nun denjenigen in die Tasche greifen, die die schwächste Lobby haben: den Familien. Weil die Linken die unentgeltliche und unbezahlbare Leistung der Mütter, die sich der Kindererziehung und dem Haushalt widmen, jedoch nicht besteuern können, ist ihnen dabei insbesondere das Ehegattensplitting seit Jahren ein besonderer Dorn im Auge.
Beim Ehegattensplitting wird das zu versteuernde gemeinsame Einkommen der Ehegatten zusammengerechnet und dann halbiert (auf beide Eheleute aufgesplittet). Aus dem Ergebnis leitet sich der Steuersatz her, der dann für das gesamte Einkommen der Familie gilt. Dadurch werden Familien steuerlich umso mehr entlastet, je größer die Differenz zwischen beiden Einkommen ist. Am meisten profitieren davon also Hausfrauen, die überhaupt keinem finanziellen Broterwerb nachgehen, sondern sich ganz in den Dienst der Familie, besonders der Kinder, stellen.
Auf diese Hausfrauen und Mütter haben die Linken aus zweierlei Gründen einen besonderen Hass: Zum einen sind sie die tragenden Säulen der Familien, die ihren Kindern Liebe, Glauben und Werte vermitteln, anstatt sie der linken Indoktrinierung in der staatlichen Ganztagsbetreuung zu überlassen. Zum anderen kann der Staatsapparat an ihrer Arbeit nicht steuerlich parasitieren. Aus Sicht von Bundesfinanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil schafft das Ehegattensplitting deshalb „Fehlanreize“, der Familie und nicht dem Fiskus zu dienen. Um ein angeblich „völlig überholtes Rollenbild“ zu bekämpfen, will er nun das Ehegattensplitting abschaffen und damit Mütter in die Steuer-Knechtschaft und Kinder in die Fremdbetreuung zwingen.
Familien, die ohnehin schon unter der miserablen wirtschaftlichen Lage und der allgemeinen Teuerung in Deutschland leiden, könnte dies zusätzlich bis zu 20.000 Euro im Jahr kosten – während sich Lars Klingbeil von deren Geld ein feudalherrliches Monatsgehalt von weit über 30.000 Euro gönnt. Dabei ist das Ehegattensplitting kein willkürliches Steuergeschenk, sondern ein verfassungsrechtlich gebotener Ausgleich, der die wirtschaftliche Einheit der Ehe als Fundament unserer Gesellschaft anerkennt. Das Ehegattensplitting schützt Ehepaare vor einer unbilligen steuerlichen Mehrbelastung und sichert die wirtschaftliche Unabhängigkeit des familiären Kerns. Eine Abschaffung würde vor allem Familien mit kleinen und mittleren Einkommen belasten und einer historisch beispiellosen Steuererhöhung gleichkommen!
Wehren wir uns jetzt gegen diesen sozialistischen Raubzug an unseren Familien! Lassen wir nicht zu, dass eine abgehobene Elite unsere Lebensgrundlagen für ihre ideologischen Experimente opfert. Bundeskanzler Friedrich Merz und die CDU stehen jetzt vor der Wahl: Verteidigen sie das Ehegattensplitting als letzten Rest konservativer Überzeugung, oder knicken sie vor dem linken Zeitgeist ein? Mit anbei stehender Petition fordern wir vom Bundeskanzler ein unmissverständliches Bekenntnis zum Schutz der Ehe und die Beibehaltung des Ehegattensplittings. Unterzeichnen Sie jetzt diese dringende Petition, damit Merz den massiven Druck der Bürger direkt spürt! Verbreiten Sie diesen Aufruf in Ihrem gesamten Umfeld und den sozialen Netzwerken, damit wir gemeinsam ein unüberhörbares Zeichen für Ehe und Familie nach Berlin senden können. Die Familie ist unantastbar – zeigen wir ihnen, dass wir uns nicht länger schröpfen lassen!
Herzlichen Dank!
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