Stoppt die Versklavung durch die Digitale Identität der EU (EUDI Wallet)!

Update 02.03.2026: Die EU-Kommission hat mit einer ausführlichen Stellungnahme in deutscher und englischer Sprache auf die Petition geantwortet. Die Antwortschreiben sind hier und hier in voller Länge einsehbar:

DE Final Reply to Ares(2026)45790 regarding petition on EU Digital Identity Wallets

Final Reply to Ares(2026)45790 regarding petition on EU Digital Identity Wallets (1)

Darin beteuert die EU-Kommission, dass Datenschutz und Privatsphäre die „Eckpfeiler“ der Verordnung über die europäische Digitale Identität sein sollen. „Die Nutzer der europäischen Brieftaschen für die Digitale Identität haben die volle Kontrolle über die Daten in ihren Brieftaschen. Darüber hinaus erhebt der Anbieter der EUid-Brieftasche keine Informationen, die für die Erbringung von Brieftaschendiensten nicht erforderlich sind.

Interessant ist vor allem die Bemerkung, dass die Nutzung der digitalen Brieftaschen auch pseudonym möglich sein soll: „Die EUid-Brieftaschen werden den Nutzern auch die Möglichkeit bieten, Pseudonyme zu verwenden, wo das Gesetz dies erlaubt.“ Die Einschränkung „wo das Gesetz dies erlaubt“ dürfte dabei von zentraler Bedeutung sein.

Abschließend versichert die EU-Kommission: „Die Nutzung von europäischen Brieftaschen für die Digitale Identität ist freiwillig. Natürliche oder juristische Personen, die die europäische Brieftasche für die Digitale Identität nicht nutzen, dürfen in ihrem Zugang zu öffentlichen und privaten Diensten und zum Arbeitsmarkt sowie in ihrer unternehmerischen Freiheit in keiner Weise eingeschränkt oder benachteiligt werden. Der Zugang zu öffentlichen und privaten Dienstleistungen ist weiterhin über andere bestehende Identifizierungs- und Authentifizierungsmittel möglich.


Politik und Mainstream-Medien versuchen zurzeit mit allerlei Versprechungen von Fortschritt und Komfort dem Bürger die geplante Digitale Identität der EU, auch bekannt als EU Digital Identity Wallet (EUDI Wallet), schmackhaft zu machen. Doch bei genauerer Betrachtung entpuppt sich das Vorhaben als weiterer, entscheidender Baustein neben dem digitalen Zentralbankgeld, der Chatkontrolle und dem EU-Vermögensregister hin zu einer lückenlosen Überwachung des Bürgers durch die globalistischen Eliten. Wenn wir uns jetzt nicht wehren, droht uns der schrittweise Ausschluss vom gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben.

Die EUDI Wallet basiert auf einer im Mai 2024 in Kraft getretenen EU-Verordnung und soll künftig als Smartphone-App alle wichtigen Identitätsdokumente speichern können: Personalausweis, Führerschein, Gesundheitskarte, Bildungsnachweise, Bankkarten, Versicherungsdokumente und sogar die qualifizierte elektronische Signatur zum rechtsgültigen Unterzeichnen von Verträgen. Bis Anfang 2027 sollen diese Wallets EU-weit eingeführt werden, mit dem erklärten Ziel, dass bis 2030 mindestens 80 Prozent der EU-Bürger eine solche digitale Identität nutzen. Auch wenn ihre Verwendung bislang immer als „freiwillig“ bezeichnet wird, lässt sich alleine schon an dieser ambitionierten Zielvorgabe der EU erahnen, dass dies wohl nur mit zumindest erheblichen Nachteilen für alle Nicht-Nutzer zu erreichen sein wird. Man erinnere sich nur an die „Freiwilligkeit“ der Corona-Genimpfungen.

Warum die EU ein derartiges Interesse an der blitzartigen Einführung der Digitalen Identität hat, zeigt ein Blick auf die EU-Projekte, die parallel dazu laufen: Der digitale Euro soll die vollständige Kontrolle aller Finanztransaktionen​ ermöglichen. Die EU-Chatkontrolle eröffnet die Überwachungsmöglichkeit jeglicher privater Kommunikation​. Das EU-Vermögensregister verschafft vollständigen Einblick in private Vermögensverhältnisse. Und das Bindeglied zu alledem ist am Ende die EUDI Wallet, die lückenlose Kontrolle und Transparenz über sämtliche Identifikationsdaten bietet. George Orwell hätte sich dieses monströse Überwachungssystem nicht perfider ausdenken können, an dessen Ende der absolut gläserne Bürger steht.

Alle Daten einer Person laufen bei der EUDI Wallet an einem zentralen Punkt zusammen – Identität, Gesundheit, Finanzen, Reisen, Kommunikation. Es entsteht eine totale Transparenz des Einzelnen. Jede Bewegung, jede Zahlung, jeder Login, jeder Arztbesuch wird Teil eines einzigen, vollständigen Datenprofils. Alles wird erfasst, gespeichert und vor allem miteinander verknüpft. Kontrolle wird dabei zur permanenten, automatisierten Normalität, die subtil im Hintergrund läuft. Das Hauptproblem ist, dass man diese Entwicklung kaum noch rückgängig machen kann, wenn sie erst einmal da ist. Denn mit jeder neuen Integration der Digitalen Identität bei Behörden, Banken, Krankenkassen, Kommunikations- oder Reiseanbietern wird das System engmaschiger und vor allem alternativloser.

Wer dieses dystopische System kontrolliert – und das werden die globalistischen Institutionen und die EU sein – der kann mit einem einzigen Mausklick die komplette Existenz eines Menschen vernichten, indem der Zugang zu dieser Digitalen Identität blockiert wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob von dieser grausamen Möglichkeit sofort Gebrauch gemacht wird. Die Errichtung dieses Systems genügt, um demjenigen, der es kontrolliert, den Schlüssel zu unserem Leben in die Hand zu legen. Wollen wir das zulassen? Wehren wir uns, bevor es zu spät ist! Protestieren wir jetzt mit anbei stehender Petition an EU-Digitalkommissarin Henna Virkkunen gegen die Einführung der EUDI Wallet! Es muss ein Fanal der Freiheit durch Brüssel schallen. Bitte unterzeichnen und teilen auch Sie diese immens wichtige Petition, damit wir gemeinsam ein kraftvolles Zeichen der Freiheit an die EU senden können.

Vielen Dank!


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