Kaum jemand hat während der Corona-Zeit eine unrühmlichere Rolle gespielt als der ehemalige deutsche Gesundheitsminister und Panikmacher Karl Lauterbach. Nichts davon ist bislang in irgendeiner Form aufgearbeitet worden. Trotzdem wird jetzt ausgerechnet Lauterbach als neuer WHO-Generaldirektor ins Spiel gebracht – ein Posten, der dank der geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften und dem globalen WHO-Pandemievertrag mit einer ungeheuerlichen, weltweiten Machtfülle ausgestattet wurde.
Die Amtszeit des derzeitigen Generaldirektors der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Tedros Adhanom Ghebreyesus endet 2027. Er wird nicht erneut für den Posten kandidieren. Deshalb beginnt demnächst die Nominierungsphase für die Wahl des Nachfolgers. Bis zum Herbst kann dabei jedes Mitgliedsland Kandidaten vorschlagen, bevor der WHO-Exekutivrat daraus dann eine Vorauswahl trifft und der neue WHO-Chef auf der Weltgesundheitsversammlung 2027 gewählt wird. Ganz vorne auf einer Liste potenzieller Kandidaten, die in WHO-Kreisen kursiert, wird der ehemalige deutsche Gesundheitsminister Karl „Mister Corona“ Lauterbach gehandelt.
Lauterbach werden auch deshalb große Chancen eingeräumt, weil Deutschland nach dem Austritt der USA aus der WHO nun der größte staatliche Beitragszahler ist. Grund für den Austritt der USA war die verhängnisvolle Rolle, die die WHO in der Corona-Zeit mit ihren Empfehlungen zu Lockdowns, Masken- und Impfpflicht gespielt hat – eine Rolle, in der sich auch Karl Lauterbach damals sehr gut gefiel. Man erinnere sich nur daran, wie Lauterbach politischen Druck auf das Robert Koch-Institut ausübte, die Corona-Warnstufe nicht herabzusetzen, um uns möglichst lange im Lockdown zu halten, wie er die Lüge verbreitete, die mRNA-Geninjektionen seien nebenwirkungsfrei und schützten vor der Übertragung des Virus oder wie er das Ammenmärchen von der „Pandemie der Ungeimpften“ aufrechterhielt. Für die Folgen seiner verbrecherischen Politik in der Corona-Zeit wurde Lauterbach nie zur Verantwortung gezogen.
Seitdem hat die WHO mit dem neuen Pandemievertrag und den geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften ihre Befugnisse als weltweite Gesundheitspolizei noch viel weiter ausgebaut. Laut dem Regelwerk, das auch Deutschland unterzeichnet hat und das Lauterbach 2025 als „historisch“ lobte, dürfe er als neuer WHO-Chef künftig die „pandemische Notlage“ als höchste Alarmstufe ausrufen und Maßnahmen-Empfehlungen ausgeben. Zu den Kriterien solcher „pandemischen Notlagen“ gehören unter anderem „gesundheitliche Auswirkungen des Klimawandels“, ein besonderes Steckenpferd von Karl Lauterbach. Lauterbach ist Mitglied der „Pan-Europäischen Kommission für Klima und Gesundheit“ der WHO und beteiligte sich bereits im Jahr 2022 an der internationalen Medienhysterie rund um den angeblich dramatischen Anstieg der Hitzetoten in Spanien und Deutschland.
Wollen wir demnächst wirklich von Karl Lauterbach in den Klima-Lockdown geschickt werden, mit rigorosen Grundrechtseinschränkungen und weltweiter Kontrolle zur Rettung der „Gesundheit des Planeten“? Noch ist es Zeit, dieses Horrorszenario abzuwenden! Die deutschen Vorschläge für die Nachfolge des WHO-Generaldirektors muss das Bundesgesundheitsministerium dem WHO-Exekutivrat in naher Zukunft unterbreiten. Machen wir darum jetzt mit anbei stehender Petition gemeinsam größtmöglichen Druck auf Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU), Karl Lauterbach auf keinen Fall zu nominieren! Bitte unterzeichnen und teilen auch Sie diese enorm wichtige Petition, um die Welt vor diesem absoluten Alptraum zu bewahren.
Vielen Dank!
[emailpetition id=”229″]

