Immer wenn Symbole der nationalen Einheit, insbesondere die Flagge eines Landes, durch neue Flaggen und Symbole einer bestimmten Ideologie ausgetauscht wurden, führte dies historisch gesehen fast ausnahmslos in den totalitären Abgrund und endete in großen Katastrophen. Denn so ein Austausch markiert stets den Moment, in dem der Staat aufhört, dem gesamten Volk zu dienen, und beginnt, sich als rücksichtsloser Vollstrecker einer exklusiven Weltanschauung zu begreifen. Nichts anderes verbirgt sich hinter dem Ersetzen der schwarz-rot-goldenen Bundesflagge auf dem Reichstagsgebäude durch die Regenbogenflagge der Gender-Ideologie.
Alljährlich begeht die Genderlobby mit dem sogenannten „Christopher Street Day“ (CSD) einen internationalen Kampftag, bei dem mit Aufmärschen und allerlei öffentlich zur Schau gestellten Abscheulichkeiten das Ärgernis der breiten Bevölkerungsmehrheit hervorgerufen wird. Der Tag geht auf die gewalttätigen Aufstände Homosexueller des Jahres 1969 in New York City zurück. Zu diesem Ereignis forderte die Genderlobby die Beflaggung des Reichstagsgebäudes, in dem der Deutsche Bundestag tagt, mit der Regenbogenflagge – dem extrem polarisierenden Symbol einer Ideologie, die der natürlichen Geschlechterordnung und der traditionellen Familie feindselig gegenübersteht.
Ein solch ideologiegeladenes Kampfsymbol auf dem Gebäude, das der nationalen Verständigung und dem demokratischen Ausgleich über politische Lager hinweg dienen soll? Das ging dann sogar Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) doch ein kleines bisschen zu weit – zumindest im Zusammenhang mit dem hochgradig umstrittenen Anlass. Medienwirksam ließ sie verkünden, dass am fraglichen „Christopher Street Day“ die übliche Beflaggung mit Schwarz-Rot-Gold beibehalten werde, wohl um ihre eigene Wählerschaft zu beruhigen. Gleichzeitig gab sie jedoch auch dem Druck der Genderlobby nach, indem sie entschied, dass die Regenbogenflagge stattdessen jedes Jahr am 17. Mai, dem sogenannten „Internationalen Tag gegen Homophobie“, auf dem Reichstagsgebäude zu hissen sei.
Was für eine Doppelzüngigkeit einer Frau, die das offiziell zweithöchste Amt der Republik innehat! In ihrer Funktion hat sie eigentlich in erster Linie die Aufgabe, die Einhaltung der Verfassung sicherzustellen. Und diese setzt in Artikel 22 Grundgesetz ganz eindeutig fest: „Die Bundesflagge ist schwarz-rot-gold“ – nicht etwa regenbogenbunt. Auch lautet die Inschrift auf dem Reichstagsgebäude klipp und klar „Dem deutschen Volke“ und nicht „einer kleinen ideologisierten Minderheit radikaler Kulturrevolutionäre“. Es ist ein eklatanter Bruch mit dem Amtseid Klöckners, die Repräsentationspflicht des Staates derart zu missbrauchen.
Das Reichstagsgebäude darf nicht zur Kulisse für die Propaganda einer radikalen, kulturmarxistischen Minderheit verkommen! Wehren wir uns jetzt gemeinsam gegen die ideologische Vereinnahmung unserer nationalen Symbole und den weltanschaulichen Totalitarismus, der damit einhergeht. Fordern wir mit anbei stehender Petition Bundestagspräsidentin Julia Klöckner energisch auf, das Hissen der Regenbogenflagge auf dem Reichstagsgebäude generell zu unterbinden und am 17. Mai die reguläre Beflaggung mit Schwarz-Rot-Gold beizubehalten. Bitte unterzeichnen auch Sie diese dringende Petition und teilen Sie diesen Aufruf mit all Ihren Freunden und Bekannten, in allen Messenger-Gruppen und auf jedem Social-Media-Kanal, den Sie erreichen können. Jede Stimme zählt, um diesen Dammbruch in letzter Sekunde zu verhindern!
Vielen Dank!
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