Zwangsgebührenfinanzierten Staatsrundfunk endlich abschaffen!

17,50 Euro muss jeder deutsche Haushalt monatlich für den teuersten, öffentlich-rechtlichen Rundfunk der Welt berappen. Doch die Gier der Verantwortlichen ist schier grenzenlos und so soll der Rundfunkbeitrag spätestens ab 2021 erneut kräftig ansteigen. Das Schlimmste ist jedoch, dass man für so viel Geld noch nicht einmal eine halbwegs faire und neutrale Berichtserstattung bekommt, sondern nichts als ideologische Indoktrinierung und regierungsnahe Parolen.

Rund acht Milliarden Euro Rundfunkgebühren treiben die sogenannten „öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten“ jährlich ein, rund 50 Prozent davon geben die quasi-staatlichen Sender alleine für die Gehälter und Pensionen ihrer Angestellten aus, die durchschnittlich 9.000 Euro monatlich erhalten. Wer nicht für die horrenden Gehälter der GEZ-Bonzen wie Tom Buhrow (Jahresgehalt 399.000 Euro) oder Claus Kleber (Jahresgehalt weit über 320.000 Euro) und das unbestellte Programm von ARD und ZDF aufkommen will oder kann, der wird von den Gebühreneintreibern, die sich zynisch „Beitragsservice“ nennen, rücksichtslos verfolgt, teilweise sogar ins Gefängnis geworfen. Die Schergen machen mit der „Beugehaft“ noch nicht mal vor jungen Müttern und deren Kindern halt; es spielt auch keine Rolle, ob man überhaupt ein entsprechendes Empfangsgerät besitzt.

Es stellt sich die Frage, wer überhaupt in Zeiten von Internet und Satellitenfernsehen die öffentlich-rechtlichen Sender, ein Relikt aus den Fünfzigerjahren, als privater Rundfunk noch unvorstellbar war, vermissen würde? Wohl einzig und allein die Machteliten, die mit ARD und ZDF ein von Markt und Wettbewerb, also von den Interessen der Konsumenten losgelöstes Meinungsmonopol in Händen halten. Man braucht sich nur einmal die einseitige, linkslastige und regierungsnahe Berichterstattung vor Augen führen (ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit):

Die Liste könnte beliebig fortgesetzt werden. Besonders perfide ist, dass die Meinungsmache nicht nur in Nachrichtensendungen oder politischen Magazinen platziert wird, sondern auch ganz subtil sogar in Unterhaltungssendungen oder Krimis gestreut wird.

Dieses System der Selbstbereicherung und politischen Agitation hat endgültig ausgedient! Wir haben das Rundfunkprogramm von ARD und ZDF weder bestellt, noch entspricht es unseren christlich-abendländischen Werten. Der Bürger soll endlich selber entscheiden dürfen, aus welchen Quellen er sich informieren und welche Medien er finanziell unterstützen will. Es ist an der Zeit, dass der freie Markt und somit der Konsument die Richtung der Medien vorgibt und nicht mehr der Staat und regierungsnahe Fernsehräte. Mit anbei stehender Petition an die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD), die den Vorsitz in der Rundfunkkommission der Länder inne hat, fordern wir deshalb die sofortige Abschaffung der Rundfunkgebühren und das Ende des zwangsgebührenfinanzierten Staatsrundfunks. Bitte leisten auch Sie einen Beitrag zur Demokratisierung der Medienlandschaft, indem Sie die Petition unterzeichnen!

Vielen Dank!


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