NEIN zur DiTiB-Zentralmoschee in Karlsruhe!

Ungeachtet seines äußerst fragwürdigen Verhältnisses zum Grundgesetz will der an den türkischen Staat angeschlossene Islamverband DiTiB seine neue Zentralmoschee ausgerechnet in Karlsruhe, dem Sitz des Bundesverfassungsgerichtes, errichten. Sie soll eine der größten Moscheen Europas werden. Für die politisch Verantwortlichen spielt die grundgesetzwidrige und verfassungsfeindliche Ideologie des Islam erklärtermaßen keine Rolle bei der Baugenehmigung.

Was die DiTiB in Karlsruhe geplant hat, übertrifft alles bisher Gesehene: Eine monumentale Großmoschee soll entstehen, mit einem Gebetsraum für mehr als 700 Mohammedaner, einer 17 Meter hohen Kuppel und einem 35 Meter hohen Minarett. Dazu verteilen sich auf das dreistöckige Gebäude mit Tiefgarage und Kellergewölbe ein Restaurantbereich, ein Billardraum, ein Tischtennisraum, ein Jugendraum, ein Teehaus, mehrere Seminarräume und Läden. Für den Neubau, der im Sommer 2018 beginnen soll, würde die bisherige DiTiB-Moschee abgerissen werden.

Der Moscheeverband DiTiB untersteht der ihm gegenüber weisungsbefugten türkischen Religionsbehörde DIYANET, die wiederum direkt dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan untersteht. Der Präsident dieser Religionsbehörde, Ali Erbas, verkündete jüngst während eines Gebetes: „Wir werden unseren Djihad überall führen.“ Zeitgleich riefen DiTiB-Imame in ihren Moscheen in ganz Deutschland dazu auf, für einen Sieg der türkischen Armee über die Kurden in Syrien zu beten. Auch ermittelt bereits die Bundesanwaltschaft gegen mehrere islamische Geistliche der DiTiB, die im Verdacht standen, für den türkischen Staat in Deutschland spioniert zu haben. Die Ermittlungen mussten jedoch eingestellt werden, nachdem sich die Hauptverdächtigen in die Türkei abgesetzt hatten.

Den Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup (SPD) interessiert das alles scheinbar wenig. Besorgte Bürger hätten jederzeit die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die DiTiB zu wenden, alles andere sei Baurecht, so Mentrup sinngemäß. Auch die „informellen Gespräche“ mit der DiTiB wolle man fortsetzen. Offensichtlich hat der Oberbürgermeister bislang weder von dem im Islam geltenden „Taqiya“-Prinzip gehört, demzufolge Mohammedaner zum Erreichen eines für sie „heiligen Zieles“ die „Ungläubigennach Strich und Faden belügen dürfen, noch von der Tatsache, dass nach der Koranlehre jede Stadt, in der eine Moschee steht, dem Islam gehört. Dabei kommt insbesondere dem Minarett eine entscheidende Bedeutung zu. Der bekannte Orientalist Dr. Hans-Peter Raddatz erläutert, dass das Minarett in der frühislamischen Zeit als Signalturm, Wachturm für militärische Expansion und laufende Kontrolle sowie als Siegessäule nach erfolgter Eroberung entstand. Nach islamischer Vorschrift müssen Minarette immer höher sein als christliche Kirchtürme.

Höchste Zeit also, den Karlsruher Oberbürgermeister über seine gefährlichen Wissensdefizite aufzuklären und ihm gleichzeitig klar zu machen, dass wir – das Volk – niemals die neue DiTiB-Großmoschee als Zeichen türkisch-islamischer Eroberung akzeptieren werden. Bitte unterzeichnen deshalb auch Sie die anbei stehende Petition an den Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup (SPD) und setzen Sie damit ein Zeichen für den Erhalt unserer christlich-abendländischen Werte, unserer Kultur und unserer Tradition.

Vielen Dank!


Weiterführender Literaturhinweis:

Professor Schachtschneider, Islamische Religionsausübung in Deutschland


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