DiTiB-Moscheebau in Kaufbeuren sofort stoppen!

Update 22.07.2018: Das Volk hat entschieden: Die auf einem städtischen Grundstück in Kaufbeuren geplante DiTiB-Moschee darf nicht gebaut werden! Das ergab am Sonntag (22. Juli 2018) ein Bürgerentscheid in der 40.000-Seelen-Stadt im bayerischen Allgäu. Es ist das erste Mal, dass in Deutschland ein Moscheebau per Referendum verhindert werden konnte.

Das Ergebnis des Bürgerentscheids fiel überdeutlich aus: Knapp 60 Prozent der Kaufbeurer Bürger lehnten den Moscheebau durch den umstrittenen Moscheeverein „DiTiB“, der direkt der staatlichen türkischen Religionsbehörde untersteht und somit der verlängerte Arm Erdogans in Europa ist, entschieden ab. Die Wahlbeteiligung lag mit 45 Prozent weit über dem notwendigen Quorum von 20 Prozent und zeigt, wie wichtig den Kaufbeurern der Schutz ihrer Heimat vor der Islamisierung ist.

Entsprechend geschockt angesichts dieses eindeutigen Neins des Volkes zum Moscheebau reagierten dann auch die Moscheebefürworter und Islamisierungsvorantreiber, allen voran Bürgermeister Stefan Bosse (CSU): „Ich bin überrascht von diesem deutlichen Ergebnis. […] Vor drei Jahren wäre die Sache problemlos über die Bühne gegangen.“ – Tja, die Zeiten in denen die Eliten einfach am Volk vorbei regieren konnten sind ein für alle Mal vorbei.

Unser Dank gilt an dieser Stelle den mehr als 12.000 Unterzeichnern unserer Petition, den Kaufbeurer Bürgern, die gegen die Moschee gestimmt haben und in besonderer Weise den mutigen Patrioten vor Ort, die mit Ihrer vorbildlichen Initiative den Bürgerentscheid möglich gemacht und ihre Stadt somit vor Erdogans „Kaserne“ bewahrt haben.


Update 18.05.2018: Der Kaufbeurer Stadtrat hat das Bürgerbegehren „Ablehnung Grundstücksvergabe für DITIB Moschee in Kaufbeurenzugelassen. Der Bürgerentscheid über den Moschee-Neubau findet am Sonntag, den 22. Juli 2018 statt. Der Stimmzettel wird die vom Bürgerbegehren vorgelegte Frage enthalten:

Sind Sie gegen die Vergabe eines Grundstücks der Stadt Kaufbeuren im Gewerbegebiet ‘Untere Au’ zum Bau einer Moschee an den Türkisch Islamischen Kulturverein e.V. – DITIB?


Update 27.04.2018: Die Stadtverwaltung Kaufbeuren hat die Prüfung der eingereichten Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen die geplante DiTiB-Moschee abgeschlossen. Mit 3.254 gültigen Unterschriften wurde das notwendige Quorum von 2.349 Unterschriften deutlich erreicht. In einer Stadtratssitzung am 17. Mai 2018 soll nun das Bürgerbegehren auf den Weg gebracht und ein Termin gefunden werden. Vorgesehen ist der 22. Juli 2018.


Update 19.04.2018: Vorbildliche Patrioten haben in Kaufbeuren 4.000 Unterschriften gegen den geplanten Moscheebau gesammelt und an Oberbürgermeister Stefan Bosse übergeben. Damit ist ein entscheidender Schritt hin zur Durchführung eines Bürgerentscheids gegen die Grundstücksvergabe der Stadt Kaufbeuren zum Bau der DiTiB-Moschee gemacht worden. Die Unterschriften werden derzeit geprüft.


Ungeachtet der jüngsten Drohungen der Türkei, auch in Griechenland einzumarschieren, geht die Landnahme durch den, von der türkischen Religionsbehörde kontrollierten Moscheeverein „DiTiB“ in deutschen Städten ungehindert weiter. So hat jüngst der Stadtrat der im Allgäu gelegenen, 40.000 Einwohner zählenden Stadt Kaufbeuren, beschlossen, mit der umstrittenen „DiTiB“ Verhandlungen zur Überlassung eines Baugrundstücks für eine Moschee aufzunehmen.

Die kreisfreie Stadt Kaufbeuren liegt idyllisch am nordöstlichen Rand des bayerischen Allgäus und besitzt ein romantisches, christlich geprägtes Stadtbild mit einer mittelalterlichen Stadtmauer, mehreren Türmen und zahlreichen Kirchen. Besonders die Altstadt mit ihrem deutschlandweit bekannten „Tänzelfest“ ist Anziehungspunkt für Groß und Klein.

Ausgerechnet in dieser christlich geprägten Stadt soll nun auf einem 5.000 Quadratmeter großen Gewerbegrundstück eine neue DiTiB-Prunkmoschee errichtet werden, obwohl auch einige Firmen an dem Grundstück interessiert sind, die im Gegensatz zur Moschee Arbeitsplätze schaffen und Steuereinnahmen für die Stadt generieren würden. Als erstes Gebäude in Kaufbeuren soll die geplante DiTiB-Moschee sowohl eine 23 Meter hohe Kuppel, als auch ein 23 Meter hohes Minarett erhalten. Außerdem ist ein Gebetsraum für 260 Frauen und ein weiterer für 340 Männer geplant.

Der hoch umstrittene Moscheeverein „DiTiB“ gilt als verlängerter Arm des türkischen Staates, da er dessen Religionsbehörde DIYANET direkt untersteht, die wiederum vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan kontrolliert wird. Der Leiter der DIYANET bezeichnet die jüngste militärische Invasion der Türkei mit Kämpfern der Al-Nusra-Front (Al-Qaida) in Syrien ganz offen als „Dschihad“, also heiligen Krieg. Derweilen spricht Erdogan von einem Einmarsch in Griechenland und droht: „Die Dinge, die wir bisher getan haben, verblassen im Vergleich zu den noch größeren Dingen und Angriffen [die wir planen] in den nächsten Tagen, inshallah [so Allah will].“ Weiter sagt Erdogan: „Im Moment beobachten unsere Kriegsschiffe, Luftstreitkräfte und andere Sicherheitseinheiten die Entwicklungen in der Region sehr genau, mit der Befugnis, wenn nötig, jede Art von Eingriff vorzunehmen.“

Wie kann es sein, dass dem islamisch-imperialistischen türkischen Staat und seiner radikalislamischen Religionsbehörde von deutschen Städten Grundstücke für Moscheen zur Verfügung gestellt werden, die dann am Ende als Rekrutierungszentren und Stützpunkte für Erdogans Dschihad oder gar die Al-Nusra-Front (Al-Qaida) dienen? Ist die Aussage Erdogans „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“ nicht deutlich genug für den Stadtrat von Kaufbeuren? Das fragen wir die Stadträte mit anbei stehender Petition und fordern sie auf, das monströse Bauprojekt von Erdogans „DiTiB“ sofort zu stoppen.

Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition! Wir dürfen nicht zulassen dass sich das vom Christentum geprägte Bild unserer Städte immer mehr und mehr in ein islamisches Stadtbild mit Kuppeln und Minarettlanzen verwandelt. Bewahren wir unsere christlich-abendländische Kultur und Tradition!

Vielen Dank für Ihre wichtige Unterstützung!


Weiterführender Literaturhinweis:

Professor Schachtschneider, Islamische Religionsausübung in Deutschland


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