Entstehung islamischer Parallelgesellschaften in Leinfelden-Echterdingen verhindern!

In der vor den Toren Stuttgarts gelegenen Stadt Leinfelden-Echterdingen soll unter der Bezeichnung „Filder-Moschee“ ein islamisches Prestige-Zentrum mit Moschee, Koranschule, Internat, Friseur und Supermarkt entstehen. Dies würde in dem beschaulichen Ort über kurz oder lang unweigerlich zu einer geschlossenen islamischen Parallelgesellschaft führen, wie das Beispiel im nahegelegenen Ortsteil Stuttgart-Feuerbach zeigt. Der Bereich um die dortige Moschee mit angeschlossenem Kulturzentrum wird von der lokalen Presse mittlerweile schon als „Klein-Istanbul“ bezeichnet. Offensichtlich haben die Verantwortlichen nichts aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt.

Hinter dem Bauvorhaben steckt der örtliche Moschee-Verein VKBI (Verein für Kultur, Bildung und Integration), ein Ableger des VIKZ (Verband der Islamischen Kulturzentren), dessen Anhänger wiederum der Süleyman-Bewegung zugeordnet werden. Diese Bewegung betreibt zahlreiche Koran-Schulen und gilt sogar in der Türkei als autoritär und extrem rückständig. Integration und Bildung sind sicherlich keine Ziele dieser Organisation, eher das Gegenteil, wie die „Basler Zeitung“ in einer ausführlichen Reportage berichtet:

Darin heißt es, dass sich die Süleyman-Bewegung sektenartig nach außen hin abschottet. Innerhalb der Gemeinschaft wird einzig die Scharia als Rechtsprechung akzeptiert. Westliche Zivil- und Strafgesetze werden nicht anerkannt. Ehemalige Schüler der Süleyman-Internate sprechen davon, einer „Gehirnwäsche“ unterzogen worden zu sein. Für Mädchen ab neun Jahren besteht eine Kopftuchpflicht. Das Essen wird nur „halal“ zubereitet. Es herrscht ein extrem autoritärer Erziehungsstil. Die „Basler Zeitung“ kommt zu dem Schluss, dass die Süleyman-Internate für Kinder enorm integrationshemmend sind und der Bildung von Parallelgesellschaften Vorschub leisten.

Obwohl diese Umstände seit langem bekannt sind, verkaufte die Stadt Leinfelden-Echterdingen dem VKIB ein städtisches Grundstück und bewilligte nicht nur den Bau einer riesigen Moschee, sondern auch noch ein Schülerwohnheim für eine vorgebliche „Wochenend- und Ferienbetreuung“. Dieses Schülerwohnheim entpuppte sich dann jedoch als Internat. Nachdem das Täuschungsmanöver des VKIB bekannt wurde, beschloss der Gemeinderat im Dezember 2018 den Wiederkauf des Grundstücks, um zumindest noch den Bau des Internats verhindern zu können. Doch nun wurde offenbar hinter verschlossenen Türen ein ganz schlechter „Kompromiss“ zwischen der Stadt und dem Moscheeverein ausgehandelt: Demnach dürfe der VKBI die Moschee samt islamischem Laden und Friseur bauen, solle aber auf das Wohnheim mit Internats-Charakter zunächst verzichten. Zunächst heißt im Klartext, sobald das Thema aus dem öffentlichen Fokus verschwunden ist, würde das umstrittene Internat gebaut.

In Leinfelden-Echterdingen hat sich deshalb eine Bürgerinitiative gebildet, die einen sofortigen Baustopp und den Rückfall des Geländes an die Gemeinde im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten fordert. Mit anbei stehender Petition wollen wir die mutigen Patrioten vor Ort unterstützen. Auf den Fildern darf niemals ein islamistisches Indoktrinierungs-Internat entstehen, indem gegen unsere christlich-abendländische Werteordnung gehetzt, eine freiheitsfeindliche, islamische Parallelgesellschaft herangebildet und somit sämtliche Integrationsversuche von vornherein zunichtegemacht werden. Fordern wir deshalb den Gemeinderat auf, das Grundstück umgehend wieder unter die volle Kontrolle der Stadt Leinfelden-Echterdinge zu stellen. Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition und verhindern Sie damit die Bildung weiterer islamischer Parallelgesellschaften in Deutschland.

Vielen Dank!


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