Homo-Pseudo-Ehe und Adoptionsrecht für Homosexuelle stoppen!

Update 11.06.2020: Der Nationalrat hat in der Gesamtabstimmung die „Ehe für alle“ – inklusive Samenspende für lesbische Paare – mit 132 Ja-Stimmen zu 52 Nein-Stimmen bei 13 Enthaltungen angenommen. Die SVP und mehrheitlich die Mitte-Fraktion stimmten dagegen.

Allerdings müsste der Homo-Pseudo-Ehe erst auch noch der Ständerat zustimmen, bevor diese tatsächlich in der Schweiz eingeführt werden kann. Dieser befasst sich voraussichtlich in der Herbstsession mit dem Thema. Eine Zustimmung gilt aufgrund des konservativen Ständemehrs als sehr ungewiss. Außerdem gibt es bezüglich der Samenspende erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken, da Kinder in der Schweiz einen verfassungsmäßigen Anspruch auf Kenntnis der Abstammung haben.

Sollte die Vorlage trotzdem durchs Parlament kommen, hat die EDU bereits angekündigt, das Referendum zu ergreifen.

Unser Dank gilt allen Unterzeichnern der Petition „Homo-Pseudo-Ehe und Adoptionsrecht für Homosexuelle stoppen!“ und den 52 Nationalräten, die diesem Appell gefolgt sind!


Update 03.06.2020: Der Entscheid über die Einführung der sogenannten „Homo-Ehe“ wurde vorerst vertagt. Wann die Vorlage zur Abstimmung kommt, ist noch nicht bekannt. Nationalratspräsidentin Isabelle Moret (FDP/VD) sagte offenbar, man versuche, die Vorlage noch in dieser Session weiter zu beraten.


Das Schweizer Parlament entscheidet im Juni 2020 über die Einführung der sogenannten „Homo-Ehe“. Dadurch würden Homosexuelle dann ein Adoptionsrecht für Kinder erhalten. Doch damit nicht genug: Die Befürworter der Initiative wollen am liebsten auch gleich noch die Samenspende für lesbische Frauenpaare legalisieren. Das muss unbedingt verhindert werden!

2007 wurde in der Schweiz das „Partnerschaftsgesetz“ eingeführt. Homosexuelle Paare sind seitdem Ehepaaren in allen Bereichen, insbesondere im Steuer- und Erbrecht, gleichgestellt. Einzig die Adoption von Kindern und der Zugang zur Fortpflanzungsmedizin sind Homosexuellen zu Recht weiterhin verwehrt. Doch genau diesen Zugang zu Kindern will die Homo-Lobby mit aller Gewalt durchsetzen. Dazu hat die grünliberale Fraktion die parlamentarische InitiativeEhe für alle“ lanciert. Der Bundesrat hat der Vorlage bereits zugestimmt. In der Sommersession 2020, vom 02. bis 19. Juni, entscheidet nun der Nationalrat über die Einführung der Homo-Pseudo-Ehe.

Die Befürworter der Initiative kämen bei geschlossenen Reihen dort auf 114 von 200 Stimmen. Besonders hinterrücks ist, dass die Homo-Pseudo-Ehe mit einer Gesetzes- statt einer Verfassungsänderung eingeführt werden soll. Die Strategie dahinter liegt auf der Hand: Für eine Verfassungsänderung bräuchte es das Ständemehr, das gegen die konservativen Kantone nicht erzielt werden könnte, sowie zwingend eine Volksabstimmung. So ist nun aber schon fraglich, ob es überhaupt ein Referendum geben wird.

Dabei hatte der Bundesrat schon in seiner Botschaft vom 20. November 1996 zur neuen Bundesverfassung festgehalten, dass das Recht auf Ehe entsprechend der historischen Auslegung der Bundesverfassung nur die Verbindung zwischen Mann und Frau garantiere. Eine Ausweitung auf alle Formen des Zusammenlebens würde hingegen – wie der Bundesrat festhält – „dem Grundgedanken des Instituts Ehe widersprechen“ und weiter: „[Dieser] erstreckt sich weder auf Ehen zwischen Transsexuellen noch auf homosexuelle Ehen. […] Das Institut der Ehe war stets auf die traditionellen Paare ausgerichtet.

Mit der Homo-Pseudo-Ehe untrennbar verbunden ist neben dem Adoptionsrecht auch die Legalisierung der Samenspende für lesbische Frauenpaare, wie auch die Legalisierung der Leihmutterschaft für schwule Männerpaare. Zwar klammert die Vorlage die Samenspende aus, um mehrheitsfähig zu bleiben, jedoch wollen zahlreiche Nationalräte diese noch in die Gesamtvorlage einbauen. So oder so aber haben die Befürworter ohnehin die nächste Vorlage zur Samenspende schon in der Schreibtischschublade, falls es diesmal nicht klappen sollte.

Es geht bei der sogenannten „Ehe für alle“ überhaupt nicht um eine wirtschaftliche Gleichstellung von Homo-Paaren, sondern ausschließlich darum, ihnen Kinder auszuliefern und das obwohl seit Jahren bekannt ist, dass Homosexuelle überproportional oft zu Pädophilie neigen. Die Homo-Pseudo-Ehe ist nichts anderes als ein Angriff auf das Naturgesetz, dass jedes Kind einen Vater und eine Mutter hat. Kinder sind ein Geschenk Gottes, an eine Frau und einen Mann. Es gibt keinen „Rechtsanspruch auf Kinder“. Kinder aber haben ein Recht auf Vater und Mutter!

Wir müssen deshalb unbedingt unsere Stimme für die unschuldigen Kinder erheben, über deren Köpfe hinweg hier entschieden wird und deren Recht auf Vater und Mutter auf dem Spiel steht! Mit anbei stehender Petition rufen wir die Nationalräte auf, gegen die parlamentarische Initiative „Ehe für alle“ zu stimmen. Bitte unterzeichnen auch Sie diese immens wichtige Petition und verteidigen Sie damit die traditionelle Ehe und die Familie, die nur aus einem Mann, einer Frau und deren Kindern bestehen kann. Bitte leiten Sie diese dringende Petition unbedingt auch an Ihre Freunde und Bekannten weiter.

Herzlichen Dank!


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