Der Skandal an einer sächsischen Schule, bei dem im Rahmen einer Projektwoche Neuntklässler in krimineller Weise von linksextremen Aktivisten mit expliziten Darstellungen homosexueller Handlungen konfrontiert wurden, hat weit über die Landesgrenzen hinaus für Entsetzen gesorgt. Nur dem beherzten Eingreifen der Eltern ist es überhaupt zu verdanken, dass der Skandal ans Licht kam und die Kinder vor einer Fortführung der ekelhaften Projektwoche bewahrt wurden. Doch der unglaubliche Vorfall ist mit Sicherheit nur die Spitze des Eisbergs.
Im Rahmen einer Theater-Projektwoche schickte der Schulleiter der Oberschule Schleife in Sachsen zwei „nonbinäre“ Aktivisten, die sich keinem Geschlecht zuordnen wollen, ohne pädagogische Aufsicht in eine neunte Klasse. Eine ganze Woche lang sollten sie anstelle des Unterrichts die Schüler im Alter von 14 bis 15 Jahren mit ihren Ideen vertraut machen. Die Inhalte des Projekts hatte der Schulleiter mit den Eltern vorher nicht abgesprochen – ein klarer Verstoß gegen das sächsische Schulgesetz. Zunächst verlangten die fragwürdigen Ersatz-Lehrer, dass sich jedes Kind mit einem „Pronomen“ und nicht mit seinem Namen vorstelle. Als ein Mädchen sich weigerte, diesen Unsinn mitzumachen und schlicht ihren Namen nannte, kam es zu wüsten Beschimpfungen und ablehnenden Gesten: In diesem „Nazi-Sachsen“ habe man gar nichts anderes erwartet.
Nach einigen höchst sonderbaren Aktivitäten, die man wohl nur schwerlich dem Thema „Theater“ zuordnen kann, schritten die beiden Aktivisten dann zur kriminellen Tat: Auf dem Fußboden, so berichteten die Schüler übereinstimmend, verteilten sie den Inhalt aus ihren mitgebrachten Rucksäcken: Darunter befanden sich neben linksextremem Propagandamaterial diverse pornographische Bilder, die Männer bei homosexuellen Handlungen zeigten, darunter beim Oralverkehr. Auch Fotos eines entblößten, behaarten Männer-Gesäßes und eines männlichen Geschlechtsteils wurden den Kindern vorgesetzt.
Allein dem nicht selbstverständlichen Mut einzelner Schüler, sich ihren Eltern anzuvertrauen, ist es zu verdanken, dass die Tat zur Anzeige gebracht und die skandalöse Projektwoche an der Schule abgebrochen wurde. Nun ermittelt die Polizei wegen der Verbreitung pornographischer Inhalte unter Minderjährigen (Paragraph 184 Strafgesetzbuch) gegen die Aktivisten. Wie sich herausstellte, wurden diese von der linksextremen Amadeu Antonio Stiftung, einer Nichtregierungsorganisation (NGO), gefördert. Diese reichlich mit Steuergeldern bedachte NGO führt laufend ähnliche Aktionen an Schulen in ganz Deutschland durch. Man kann deshalb davon ausgehen, dass der Vorfall in Sachsen kein Einzelfall ist, zumal sich Kinder meist aus Scham und Gruppendynamiken heraus nicht trauen, ihren Eltern von den verstörenden Inhalten solcher Veranstaltungen zu berichten.
Fest steht: Organisationen wie die Amadeu Antonio Stiftung, die die Transgender-Ideologie und eine radikale linke Agenda vertreten, haben an Schulen nichts verloren. Es ist ein Skandal, dass steuergeldfinanzierte, linke Vereine Zutritt zu unseren Schulen erhalten, um dort Homo-Propaganda zu machen. Gemeinsame Projekte und Kooperationen solcher Gender-Aktivisten mit Schulen, die weltanschaulich neutral und dem Schutz von Kindern verpflichtet sein sollten, gehören verboten! Fordern wir deshalb mit anbei stehender Petition an die deutsche Kultusministerkonferenz ein NGO-Verbot an Schulen. Verlangen wir von den Bildungsministern der Länder, dass Gender-Projekte an Schulen zukünftig weder durchgeführt noch finanziert werden dürfen. Bitte unterzeichnen und teilen auch Sie diese enorm wichtige Petition, damit unsere Kinder in Zukunft vor derartig ekelerregenden Veranstaltungen wie jener an der Oberschule Schleife geschützt werden.
Herzlichen Dank!
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