Schon wieder ein millionenschweres Moscheebau-Projekt! In letzter Zeit häufen sich allerorts die Ankündigungen, neue islamische Großmoscheen zu errichten, von denen eine riesiger und gewaltiger ist als die andere. In Sankt Gallen soll jetzt eine der größten Moscheen in der Deutschschweiz errichtet werden und dabei ist noch nicht einmal klar, wer das zig Millionen teure Projekt eigentlich finanziert. Fest steht, solche ungeheuerlichen Prunkbauten islamischer Machtdemonstration haben in der Schweiz nichts zu suchen.
Die neue Riesen-Moschee ist im Westen der Stadt Sankt Gallen an der Fürstenlandstraße, direkt am Naherholungsgebiet Burgweiher und mit Blick auf den historischen Tröckneturm, ein anerkanntes „Kulturgut von nationaler Bedeutung“, geplant. Das exklusiv gelegene Grundstück allein hat einen Wert von über fünf Millionen Franken. Dort soll nun eine futuristische Moschee mit einer alles beherrschenden Glaskuppel entstehen. Für den mehr als 1.000 Quadratmeter großen Neubau werden weitere rund zehn Millionen Franken Baukosten veranschlagt. Der prunkvolle Gebetsraum würde Platz für Hunderte Mohammedaner bieten. In einem Nebengebäude sollen Geschäfte und eine Cafeteria unterkommen. Damit wäre der Moschee-Komplex einer der größten in der Deutschschweiz.
Hinter dem Bauvorhaben steckt die „Islamische Gemeinschaft El-Hidaje“, arabisch für „die Rechtleitung“. Diese betreibt derzeit eine eher kleinere Moschee am Sankt Galler Stadtrand. Woher dieser Verein plötzlich die Mittel für so ein Mega-Projekt haben will, ist rätselhaft. International für Schlagzeilen sorgte die El-Hidaje-Moschee 2014: Damals erschoss ein Albaner während des Freitagsgebetes in der Moschee einen Landsmann beim Beten. Es handelte sich um Blutrache, einen Ehrenmord, der nach dem „Kanun“, dem albanischen Gewohnheitsrecht, in der Öffentlichkeit zu erfolgen hat.
Es liegt auf der Hand, dass die „Islamische Gemeinschaft El-Hidaje“ die enorme Summe von 15 Millionen Franken für den Moscheebau nicht aus eigener Kraft aufbringen kann, auch wenn der Verein behauptet, den Bau aus Spenden finanzieren zu können. Experten weisen vielmehr darauf hin, dass für solche Prestigebauten in der Regel viel Geld von ausländischen islamischen Staaten und Organisationen fließt, die sich dadurch Einfluss erkaufen. Rund um die Moscheen werden so aus dem Ausland radikale Kräfte und die Entstehung von Parallelgesellschaften mit eigenen islamischen Regeln und Rechtssystemen gefördert. Nicht zuletzt dienen die riesigen Protzbauten als steingewordene Symbole des islamischen Herrschaftsanspruchs über das christliche Abendland.
Solche monumentalen Symbole der Unterwerfung und des expansiven Machtanspruchs des Islams haben jedenfalls in der Schweiz und insbesondere in Sankt Gallen, mit seiner reichen christlichen Geschichte und Tradition, nichts zu suchen! Es ist an der Zeit, ein klares Zeichen gegen diese fortschreitende Islamisierung unserer Heimat zu setzen. Wir dürfen nicht zulassen, dass mutmaßlich mit ausländischem Geld Strukturen geschaffen werden, die zu Parallelgesellschaften führen und unsere christlich-abendländischen Werte untergraben. Leisten wir jetzt gemeinsam Widerstand gegen die Machtansprüche des politischen Islams in der Schweiz, indem wir mit anbei stehender Petition an die Sankt Galler Stadtpräsidentin Maria Pappa (SP) gegen den Moscheebau protestieren. Bitte unterzeichnen auch Sie diese wichtige Petition, damit wir den Bau der neuen Mega-Moschee noch stoppen können. Teilen Sie die Petition bitte auch unbedingt in den sozialen Netzwerken und machen Sie Ihre Freunde und Bekannten darauf aufmerksam. Vereint haben wir gute Chancen, den Moscheebau zu verhindern und unsere christliche Kultur und Schweizer Identität zu verteidigen.
Vielen Dank!
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