Mit mehr als 2,7 Millionen sogenannten „Flüchtlingen“ ist Deutschland momentan das größte Asyl-Aufnahmeland des Westens. In Österreich leben anteilig auf die Bevölkerungszahl gerechnet pro Kopf sogar noch mehr Asylanten. Nun verspricht die EU mit ihrer gerade in Kraft getretenen Asylreform „Gemeinsames Europäisches Asylsystem“ (GEAS), die Hauptzielländer der Masseneinwanderung zu entlasten. Doch bei genauerem Hinsehen entpuppt sich der EU-Asylpakt als bloße Augenwischerei, die die Masseninvasion von Migranten noch weiter befeuert und sie für die EU-Mitgliedsstaaten noch kostspieliger macht.
Am 12. Juni 2026 ist nach jahrelangem Hin und Her das neue „Gemeinsame Europäische Asylsystem“ (GEAS) in Kraft getreten. Was die Brüsseler Elite als „historischen Kompromiss“ feiert, ist in Wahrheit vielmehr ein bürokratisches Monster, hinter dem sich ein weiterer großer Angriff auf die Souveränität der europäischen Nationalstaaten verbirgt. Von einer konsequenten Verhinderung illegaler Grenzübertritte nach Europa ist jedenfalls weiterhin nicht viel zu spüren. Zwar sollen an den Außengrenzen neue Auffanglager entstehen, in denen Migranten mit geringen Aussichten auf einen positiven Asylbescheid ein beschleunigtes Verfahren durchlaufen sollen, doch warnen Experten, dass die davon betroffene Personengruppe eher klein ist.
So gibt der Migrationsforscher Gerald Knaus zu bedenken, dass beispielsweise die meisten Asylanten, die nach Österreich kamen, einen Schutzstatus bekommen haben und somit von den neuen Grenzasylverfahren auch in Zukunft nicht betroffen wären. Er bezweifelt deshalb die Wirkung der Reform auf die Gesamtzahlen illegaler Einwanderer. Bereits jetzt könne „ein nicht schutzbedürftiger Straftäter“ abgeschoben werden, das eigentliche Problem sei vielmehr, dass Abschiebungen nicht durchgesetzt werden oder die Herkunftsländer ihre Staatsbürger nicht zurücknehmen wollen. An diesem Umstand werde auch die EU-Asylreform nichts ändern.
Diese setzt in ihrem Kern weiterhin nicht auf einen Stopp des Zustroms, sondern ausschließlich auf die Umverteilung von Geld und Migranten im Zuge eines erpresserischen „Solidaritätsmechanismus“: Staaten, die sich weigern, Migranten aufzunehmen, sollen mit der horrend hohen Strafzahlung von 20.000 Euro pro nicht aufgenommenem Migranten zur Kasse gebeten werden. Das bedeutet, dass Länder wie Ungarn, die bislang den Massenansturm auf Europa gebremst und ihre Identität bewahrt haben, sich dies in Zukunft schlicht nicht mehr leisten werden können. Einzig Polen widersetzt sich dem Diktat aus Brüssel und hat sich nach beharrlichem Widerstand eine zunächst einjährige Schonfrist von der EU ausbedungen, in der es weder neue Migranten aufnehmen noch Strafzahlungen leisten wird.
Die Botschaft aus Polen sollte ein Weckruf für alle EU-Staaten sein, besonders aber für Deutschland und Österreich. Das „Gemeinsame Europäische Asylsystem“ ist kein Schutzschild gegen die illegale Einwanderung, sondern ein Brandbeschleuniger für die anhaltende Masseninvasion nach Europa. Echte Grenzsicherung funktioniert nur durch nationale Souveränität, nicht durch Brüsseler Verteilungsquoten oder bürokratische Scheinprozesse. Fordern wir deshalb jetzt mit anbei stehender Petition die Regierungen von Deutschland und Österreich auf, dem Vorbild Polens zu folgen und die Aufnahme weiterer Migranten im Zuge des neuen EU-Asylpakts sofort und ohne Kompensationszahlungen zu stoppen. Migration darf nicht länger als alternativlos angesehen werden. Bitte unterzeichnen und teilen auch Sie diese enorm wichtige Petition, damit unsere Grenzen endlich physisch und rechtlich komplett geschlossen werden.
Vielen Dank!
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