Bau von neuer Extremisten-Moschee in Sindelfingen sofort stoppen!

Für islamische Extremisten ist Deutschland mittlerweile ein ideales Rekrutierungsgebiet. Ungehindert lässt man sie hierzulande schalten und walten, ihre Strukturen ausbauen und gestattet ihnen sogar noch die Errichtung riesiger neuer Moscheen – selbst dann, wenn keinerlei Zweifel über ihre feindseligen Absichten bestehen, wie der jüngste Fall aus Sindelfingen zeigt: Dort genehmigte die Stadt einer islamischen Gemeinschaft, die offiziell als „gesichert extremistische Bestrebung“ eingestuft wird, den Bau einer repräsentativen neuen Moschee.

Die türkisch-nationalistische „Milli-Görüs-Bewegung“ vertritt ein radikal-islamisches, anti-westliches und christenfeindliches Weltbild. Sie wird deshalb von zahlreichen Verfassungsschutzbehörden in Deutschland beobachtet. Das Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg stuft die Bewegung als „nicht mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung vereinbar“ ein. Im Verfassungsschutzbericht heißt es unter anderem: „Die ‚Milli-Görüs‘-Bewegung (‚Nationale Sicht‘) will die westliche ‚Ordnung des Unrechts‘ durch eine islamische ‚Gerechte Ordnung‘ ersetzen.“ Der Scharia solle „politisch-gesellschaftliche Geltung verschafft“ werden. Die Bewegung will dies vor allem durch Indoktrinierung der jungen Generation und einen Ausbau ihrer Infrastruktur erreichen, so die Verfassungsschützer.

Wie dieser „Ausbau der Infrastruktur“ konkret aussieht, kann man momentan in Sindelfingen, nahe Stuttgart, beobachten: In der Bachstraße soll ein neuer Moscheekomplex der „Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs“ (IGMG) entstehen. Geplant sind, neben einem rund 100 Personen fassenden Gebetsraum, Seminar- und Verwaltungsräume sowie Gastronomiebereiche. Allein schon aus der Baubeschreibung ist ersichtlich, dass die Moschee den Extremisten insbesondere zur Kaderschulung dienen soll. Trotzdem erteilte die Stadt Sindelfingen dem Vorhaben entgegen jeglichem gesunden Menschenverstand eine Baugenehmigung.

Es ist unbegreiflich, wie hier von offizieller Seite her den extremistischen Bestrebungen der IGMG zur weiteren Radikalisierung ihrer Anhängerschaft widerspruchslos Vorschub geleistet wird. Einzelne Stadträte gaben auf Nachfrage hin zu, man habe quasi in vorauseilendem Gehorsam den Bauantrag abgenickt, da man befürchtete, die IGMG könnte ansonsten klagen. Wie feige! Statt das Recht und die Sicherheit unserer Bürger zu verteidigen, knicken die Verantwortlichen vor den Forderungen radikaler Islamisten ein. Wer so handelt, kapituliert vor dem politischen Islam und verrät unsere freiheitliche Grundordnung sowie unsere christlich-abendländische Kultur.

Wir dürfen diesen fortschreitenden Ausbau anti-westlicher Strukturen nicht einfach widerspruchslos hinnehmen! Wenn unsere gewählten „Volksvertreter“ schweigen, muss unsere Stimme umso lauter sein! Wehren wir uns deshalb jetzt gemeinsam gegen die Islamisierung unserer Heimat, indem wir mit anbei stehender Petition den Oberbürgermeister von Sindelfingen, Markus Kleemann (CDU), auffordern, die skandalöse Baugenehmigung für die extremistische „Islamische Gemeinschaft Milli Görüs“ (IGMG) umgehend zurückzunehmen. Bitte unterzeichnen auch Sie diese wichtige Petition gegen den radikalen politischen Islam und teilen Sie diesen Aufruf mit Familie, Freunden und Bekannten. Setzen wir gemeinsam ein unübersehbares Zeichen für unsere Heimat, unsere christlich-abendländischen Werte und eine Zukunft in Sicherheit für unsere Kinder!

Vielen Dank!


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