Der WHO-Pandemievertrag muss jetzt zu Fall gebracht werden!

Die Amtszeit von WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus neigt sich zum Glück dem Ende zu. Im Sommer 2027 muss Tedros, der durch sein tyrannisches Corona-Regime traurige Berühmtheit erlangte, seinen Hut nehmen. Doch bevor es so weit ist, will der scheidende WHO-Chef unbedingt noch sein persönliches Prestigeprojekt, den globalen Pandemievertrag, unter Dach und Fach bringen. Sorgen wir jetzt gemeinsam dafür, dass ihm das nicht gelingt! Noch fehlt ein entscheidender Anhang, der das ganze Projekt zu Fall bringen könnte.

Zwar wurde der Pandemievertrag, das heißt sein Haupttext, von den Mitgliedsländern im Mai 2025 auf skandalöse Weise – ohne Abstimmung – angenommen, allerdings kann das Vertragswerk noch nicht offiziell auf nationaler Ebene ratifiziert und von den Regierungen unterzeichnet werden. Der Grund dafür ist, dass ein umstrittener Anhang, bei dem es um den zentralen Mechanismus zum Zugangs- und Vorteilsausgleich bei Krankheitserregern (Pathogen Access and Benefit-Sharing, kurz PABS-Anhang) geht, noch in einer Arbeitsgruppe ausverhandelt werden muss. Solange dieser Anhang nicht verabschiedet ist, kann auch das Gesamtabkommen nicht in Kraft treten.

Das ist unsere Chance! Was es bedeuten würde, wenn der Pandemievertrag, so wie er bereits beschlossen wurde, in Kraft treten würde, wissen wir: Der WHO-Chef könnte dann nach Gutdünken eine „Gesundheitsnotlage“ ausrufen, unabhängig davon, wie schwer oder ansteckend die behauptete Gesundheitsgefahr tatsächlich ist. Die Definitionen sind so schwammig gehalten, dass sogar Faktoren wie „Demokratie“, „Umwelt“ oder „Klima“ als Notfall-Kriterien herangezogen werden können. Dies würde dann auf nationaler Ebene, in Ländern, die die Vorgaben und Empfehlungen der WHO in nationales Recht umgesetzt haben, zur automatischen Aktivierung von Notfallplänen führen, mit Maßnahmen, wie wir sie nur noch zu gut aus der Corona-Zeit kennen.

Auch wenn die WHO dann nicht direkt Lockdowns, Reisebeschränkungen, Internetzensur, Masken- und Impfzwänge anordnen würde und die nationale Souveränität damit formal auf dem Papier gewahrt bliebe, könnte sie letztendlich doch ohne weitere demokratische Abstimmungen über Nacht einen Automatismus in Gang setzen, der genau das alles veranlassen und unsere Freiheit und unsere Art zu leben massiv einschränken würde. Genau deshalb muss der noch ausstehende PABS-Anhang zum unüberwindbaren Stolperstein für das ganze Vorhaben werden. Die Verhandlungen in der zuständigen Arbeitsgruppe sind der letzte wirksame Hebel, um den gesamten Vertrag zu torpedieren. Während Industrienationen und Entwicklungsländer um die Verteilung künftiger Impfprofite, Gen-Daten und Patente feilschen, dürfen wir das Fenster der Schwäche der Globalisten nicht ungenutzt lassen.

Die Arbeitsgruppe wird ihre Verhandlungen Anfang November fortführen. Jede gescheiterte Verhandlungsrunde entzieht dem globalistischen Machtgriff wichtigen Boden und entfernt WHO-Chef Tedros ein Stück weiter von seinem persönlichen Ziel, den Pandemievertrag noch während seiner Amtszeit durchzupeitschen. Jetzt gilt es, den Druck auf die nationalen Regierungen massiv zu erhöhen, damit sie sich in diesen entscheidenden Wochen am Verhandlungstisch querstellen. Fordern wir mit anbei stehender Petition die Gesundheitsminister von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg auf, den PABS-Anhang abzulehnen. Bitte unterzeichnen und teilen auch Sie diese dringende Petition für unsere Freiheit. Jede Stimme, jeder Einwand gegen den PABS-Anhang hilft, entscheidende Zeit zu gewinnen, noch mehr Widerstand zu organisieren und den Pandemievertrag am Ende ganz scheitern zu lassen.

Herzlichen Dank!


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