Keine Zwangsgebühren mehr für Fake News und linkslastige Berichterstattung im ORF!

Update 02.10.2018: Das Volksbegehren „ORF ohne Zwangsgebühren“ hat binnen 48 Stunden mehr als 127.000 Unterzeichner gefunden. Das Thema GIS-Abschaffung muss jetzt im Nationalrat behandelt werden.


Manipulierte Beiträge, linkslastige Berichterstattung und horrende Gagen auf Kosten der Beitragszahler – die Skandale rund um den ORF reißen nicht ab. Die Mehrheit der Österreicher hat längst das Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk verloren und will nicht mehr länger für diesen „Rotfunk“ zahlen. Grund genug, die neue österreichische Regierung an ihr Wahlversprechen, die GIS-Zwangsgebühren endlich abzuschaffen, zu erinnern!

Eine neue Umfrage zeigt die große Unzufriedenheit der Bürger mit dem ORF: Über 60 Prozent sehen die GIS-Gebühren als nicht berechtigt an und wollen sie abschaffen. Besonders schlecht beurteilen die Befragten die Glaubwürdigkeit der politischen Berichterstattung im ORF. Nur zehn Prozent sagen, diese sei „sehr“ objektiv, 33 Prozent halten sie immerhin noch für zumindest „eher“ objektiv, der große Rest, 49 Prozent, zweifelt teils massiv an der politischen Objektivität und Neutralität des ORF.

Angesichts der zuletzt aufgeflogenen manipulierten Beiträge und Fake News in der aktuellen ORF-Berichterstattung ist dieses Ergebnis kaum verwunderlich. Die linke Schlagseite im „Rotfunk“ macht sich täglich bemerkbar:

  • Der ORF verbreitete Fake News, wonach westliche Geheimdienste Sorge hätten, dass wegen der FPÖ-Regierungsbeteiligung sensible Informationen nach Russland gelangen könnten.
  • Der ORF brachte in der ZIB1 die Falschmeldung, dass der ehemalige Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler wegen Amtsmissbrauchs angeklagt sei. In Wahrheit war die Anzeige zum Zeitpunkt des Berichts schon zurückgezogen worden.
  • Ein niederösterreichischer SPÖ-Politiker wurde als Kinderschänder festgenommen. Der ORF brachte diese Nachricht nur am Rande und verschwieg zunächst die Parteizugehörigkeit des Verbrechers.
  • ORF-Generalsekretär Alexander Wrabetz hat auf Twitter den Beitrag eines linksradikalen Aktivisten mit einem „Gefällt mir“ versehen.
  • Ein Bericht über die FPÖ Tirol wurde so manipuliert, dass man den Obmann der FPÖ Tirol, Markus Abwerzger, als Unterstützer des Antisemitismus hinstellte. In Wahrheit widersprach Abwerzger den antisemitischen Äußerungen seines Gesprächspartners, was der ORF jedoch nicht zeigte.

Für diese Volksverdummung und links-grüne Propaganda kassieren die ORF-Bonzen fürstliche Gagen auf Kosten der Beitragszahler. Eine kürzlich (natürlich nicht vom ORF) veröffentlichte Geheimliste belegt, dass sich ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz sagenhafte 400.000 Euro Jahresgehalt gönnt. ZiB-Sprecher Armin Wolf sahnt für jeweils drei Studio-Tage in der Woche 8.000 Euro monatlich ab. Das Ehepaar Dittlbacher kassiert zusammen 19.000 Euro im Monat.

Mit diesem linken Selbstbedienungsladen muss nun endlich aufgeräumt werden! Es ist Zeit, dass die GIS-Zwangsgebühren endlich abgeschafft werden und der ORF den Gesetzen des freien Marktes unterworfen wird, wo der Zuschauer durch sein Einschaltverhalten selber bestimmen kann, was gezeigt wird und welches Programm er finanziell unterstützen will.

Mit anbei stehender Petition an Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) wollen wir die neue österreichische Regierung an ihr Wahlversprechen erinnern, die GIS-Zwangsgebühren endlich abzuschaffen. Gerade die FPÖ hatte dies in der Vergangenheit immer wieder nachdrücklich gefordert und auch die ÖVP wird sich dieser überaus berechtigten Forderung aufgrund des Drucks aus dem Volk nicht mehr länger verschließen können. Bitte werden auch Sie Teil dieses öffentlichen Drucks, indem Sie die Petition unterzeichnen, denn die Chancen für ein Ende der Rundfunkzwangsgebühren in Österreich standen noch nie so gut wie jetzt!

Vielen Dank!


Sie sind österreichischer Staatsbürger? Dann können Sie sich auch direkt am Volksbegehren gegen die GIS-Zwangsgebühren beteiligen!


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