Widerstand gegen die geplante DiTiB-Moschee in Heilbronn!

Anfang dieses Jahres 2018 geriet der Heilbronner DiTiB-Ortsverein überregional in die Schlagzeilen, als in seiner Moschee Kinder mit Tarnanzügen, Spielzeugwaffen und türkischen Fahnen ausgestattet, Kriegsspiele zu Ehren der Türkei inszenierten. Nun plant ausgerechnet diese DiTiB-Gemeinde einen monumentalen Neubau ihrer Moschee, direkt an einer vielbefahrenen Straße mitten in Heilbronn.

Der Vorfall hatte deutschlandweit für Aufsehen gesorgt: In der Heilbronner DiTiB-Moschee waren Kinder in Tarnanzügen aufmarschiert, posierten mit Spielzeuggewehren und ließen sich als „Gefallene“ am Boden liegend mit türkischen Flaggen bedecken. Wie sich herausstellte, handelte es sich dabei um keinen Einzelfall, sondern um ein Spektakel, wie es in Zeiten des wiedererstarkten türkischen Imperialismus unter Präsident Erdogan in zahlreichen DiTiB-Moscheen alljährlich zur Glorifikation des türkischen Sieges in der Schlacht von Gallipoli dargeboten wird. Der Fall zeigt beispielhaft, wie durch die vom türkischen Staat kontrollierte DiTiB bereits Kinder auf die islamische Eroberungs- und Unterwerfungspolitik Erdogans eingeschworen werden.

Ausgerechnet diese, Erdogans Staatsideologie offensichtlich besonders nahestehende DiTiB-Gemeinde will nun direkt an der vielbefahrenen Weinsberger Straße in Heilbronn ab Oktober 2019 eine repräsentative Prunkmoschee mit Kuppel und Minarett errichten. Der riesige Gebäudekomplex soll nur zu rund einem Drittel Gebetszwecken dienen, der Rest besteht aus Räumen für Veranstaltungen, einer Bibliothek, Gastronomie, sowie Handels- und Dienstleistungsbetrieben. Als Teil der Moschee unterliegen die Geschäfte dort jedoch nicht den gesetzlichen Ladenschlussbestimmungen und können auch spätabends und sonntags geöffnet sein. An den Baukosten von mehr als 10 Millionen Euro beteiligt sich auch der DiTiB-Dachverband, der nicht nur politisch am Rockzipfel von Erdogan und finanziell am Tropf des türkischen Staates hängt, sondern auch vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Erfreulicher Weise regt sich aber sogar seitens der etablierten Politik vorsichtiger Widerstand gegen die Mega-Moschee, was wohl nicht zuletzt auf die bevorstehende Kommunalwahl zurückzuführen ist. Die Stadtratsfraktionen der CDU, der Freien Wähler und der FDP wollen dem Bebauungsplan zumindest in der jetzigen Form nicht zustimmen. Sie erkennen richtig, dass sich das Bauvorhaben der DiTiB „zu einem Einkaufs- und Dienstleistungszentrum sowie zu einem türkischen Kulturzentrum mit angeschlossener Moschee“ entwickelt. Es handle sich hierbei um eine „Stadt in der Stadt“, die Strukturen für eine türkisch-islamische Parallelgesellschaft schaffe, so die Stadträte folgerichtig.

Ganz anders sieht das Heilbronns Oberbürgermeister Harry Mergel (SPD). Aus seiner Sicht sei die bisherige DiTiB-Moschee in einem unauffälligen Stadthaus „derzeit in einer städtebaulich völlig inakzeptablen Art und Weise untergebracht“. Die Situation für die DiTiB solle sich laut Mergel unbedingt verbessern, was nichts anderes heißt, als dass Heilbronn ein riesiges Monument türkisch-islamischen Macht- und Herrschaftsanspruchs erhalten soll.

Das müssen wir unbedingt verhindern! Heilbronn soll – wie alle unsere Städte – weiterhin von unseren christlich-abendländischen Werten und Traditionen Zeugnis geben. Der türkische Imperialismus hat in unserer Heimat keinen Platz! Verteidigen wir deshalb mit anbei stehender Petition an Oberbürgermeister Mergel unsere Kultur und unsere Werte, indem wir ihn auffordern, sich dem Moscheebau endlich entschieden entgegenzustellen. Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition.

Herzlichen Dank!


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