Moscheebau radikaler Islamisten in Rostock verhindern!

Update 19.03.2019: Die Neubaupläne für die Großmoschee in Rostock sind vorerst gestoppt. Als offizielle Begründung gibt Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) an, dass dem „Islamischen Bund Rostock“ (IBR) als Bauherrn die finanziellen Mittel fehlten und das Vorhaben solange auf Eis läge, bis die Finanzierung geklärt sei. Offenbar hat Methling eingesehen, dass die Bürger Rostocks niemals eine Finanzierung der Moschee durch die staatlich-saudische „Islamische Weltliga“ dulden würden.

Unser gemeinsamer Widerstand gegen den Moscheebau war damit ein voller Erfolg, wofür sich PatriotPetition.org bei allen Unterzeichnern der Petition ganz herzlich bedankt! Auch wenn die Moscheebaupläne noch nicht endgültig vom Tisch sind, so steht doch fest, dass gegen den Willen des Volkes in Rostock keine Moschee errichtet werden kann.


Update 17.03.2019: 18057 Unterzeichner! Das ist die Postleitzahl des Holbeinplatzes in Rostock! PatriotPetition.org bedankt sich recht herzlich bei allen Teilnehmern an der Petition für diese großartige Unterstützung und den tatkräftigen Einsatz gegen die Islamisierung unserer Heimat!


Update 15.03.2019: Im Rostocker Hansaviertel wurden Flyer an Anwohner verteilt. Betroffene und Interessenten des geplanten Moscheebaus in Rostock werden darin dazu aufgerufen, sich an der öffentlichen Diskussion über das Vorhaben zu beteiligen und sich „an die zuständigen Gremien zu wenden, bevor vollendete Tatsachen geschaffen sind, welche sich schwer oder nicht heilen lassen“. Wer kann, möge bitte die nächste öffentliche Sitzung vom Ortsbeirat Hansaviertel für Fragen und Kritik nutzen. Die Sitzung findet am Dienstag, den 19. März 2019, um 18:00 Uhr im Club der Volkssolidarität, Bremer Straße 24, in Rostock statt.


Update 24.02.2018: Gegen den Bau der geplanten Großmoschee in Rostock wurde nun ein Bürgerbegehren gestartet. Es richtet sich gegen den Verkauf oder die Verpachtung eines städtischen Grundstückes an den „Islamischen Bund Rostock“ (IBR). PatriotPetition.org unterstützt das Bürgerbegehren und bittet um rege Teilnahme.

Der entsprechende Unterschriftenbogen kann HIER heruntergeladen werden. Der Ausdruck muss im Querformat auf der Vorder- und Rückseite eines DIN A4-Blattes erfolgen. Teilnehmen können alle stimmberechtigten Rostocker Bürger, dazu zählen auch alle EU-Bürger mit Hauptwohnsitz in Rostock. Das notwendige Quorum beträgt 4.000 Unterzeichner. Wird es bis Mitte März 2019 erreicht, ist ein Bürgerentscheid zusammen mit der Kommunalwahl im Mai 2019 möglich.


Update 21.02.2019: Der Widerstand aus der Bevölkerung gegen den geplanten Moscheebau in Rostock wächst. Unbekannte hatten am Dienstag, den 19.02.2018 einen Schweinekopf und weitere Körperteile von Schweinen auf dem Grundstück abgelegt. Es ist daher fraglich, ob sich der Bauplatz aus islamischer Sicht überhaupt noch für eine Moschee eignet. Parteiübergreifende Kritik am Moscheebau kommt auch vom Ortsbeirat des Hansaviertels. Beiratschef Karsten Cornelius (SPD) kündigte an, über die Fraktionen in der Bürgerschaft Druck gegen die Grundstücksvergabe an den „Islamischen Bund Rostock“ (IBR) zu machen.


Die Islamisierung deutscher Städte durch immer mehr Moscheeneubauten macht auch vor den neuen Bundesländern nicht Halt. Jetzt soll in der Hansestadt Rostock eine neue Großmoschee in exponierter Lage errichtet werden. Hinter dem Projekt stecken Islamisten, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden und Kontakte nach Saudi-Arabien unterhalten.

Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) hat sich für einen Moscheebau im Rostocker Hansaviertel ausgesprochen. Die neue Moschee soll demnach auf einem städtischen Grundstück am – von norddeutscher Backsteinarchitektur geprägten – Holbeinplatz errichtet werden, direkt neben dem Botanischen Garten und an der meist befahrenen Straße Mecklenburg-Vorpommerns, der Hamburger Straße, unweit des Ostseestadions von Hansa Rostock. Es liegen zwar noch keine Pläne vor, wie das Gebäude letztendlich aussehen soll, allein die prominente Lage lässt jedoch schon auf einen pompösen Bau, vermutlich mit hohen Minaretten und Kuppeln, schließen. Dieser soll mindestens 400 oder noch mehr Mohammedanern Platz bieten, denn deren Anzahl in Rostock ist seit 2015 sprunghaft von 350 auf über 2.000 angestiegen.

Besonders brisant: Der Bauherr, dem die Stadt hier so großzügig ein repräsentatives Grundstück in 1A-Lage zur Verfügung stellt, wird in Teilen vom Verfassungsschutz beobachtet. Es handelt sich um den Islamischen Bund Rostock“ (IBR). Aus einer kleinen Anfrage an die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern geht hervor, dass dem Verfassungsschutz „konkrete Erkenntnisse“ vorliegen, denen zufolge der IBR Kontakte zu radikalen Islamisten und Gefährdern unterhält. Wörtlich teilt die Landesregierung mit:

Der IBR hat in den letzten Jahren wiederholt bei Angehörigen der Organisation der „Islamischen Weltliga“ darauf hingewirkt, Unterstützung für die Finanzierung eines geplanten Moscheeneubaus in Rostock zu bekommen. Die „Islamische Weltliga“ wurde 1962 in Mekka (Saudi-Arabien) gegründet. Sie ist ein Werkzeug Saudi-Arabiens zur weltweiten Verbreitung des dortigen Islamverständnisses und erfüllt eine entsprechende Funktion innerhalb der saudischen Außenpolitik. Ziel der „Islamischen Weltliga“ ist es, sowohl Andersgläubige zum Islam zu bewegen, als auch Muslime zu ihrem speziellen Islamverständnis zu bekehren. Konkret verbreitet die „Islamische Weltliga“ die wahhabistische Ideologie. Der Wahhabismus ist die offizielle Form des Islams in Saudi-Arabien und stellt eine einflussreiche Strömung innerhalb des Salafismus dar.

Wie kann es sein, dass diesem Moscheeverein von der Stadt Rostock ein Grundstück, noch dazu in so exponierter Lage, zur Verfügung gestellt wird, wenn von vornherein bekannt ist, dass das Geld für den Moscheebau vom saudischen Regime stammt und die Moschee als Werkzeug zur Ausbreitung einer der extremsten Strömungen des Islams dienen soll? Die wahhabistische Ideologie basiert auf einem islamischen Gottesstaat mit drakonischen Scharia-Strafen, wie Steinigung oder dem Abhacken von Händen und Füßen, sowie der brutalen Verfolgung von Christen und Andersgläubigen.

Die Vergabe des Grundstücks ist ein absoluter Skandal! Mit anbei stehender Petition fordern wir den Oberbürgermeister von Rostock Roland Methling (UFR) auf, die Entscheidung umgehend rückgängig zu machen. Die Moschee der radikalen Islamisten darf niemals gebaut werden! Bitte unterstützen auch Sie mit Ihrer Teilnahme an der Petition diese wichtige Forderung und verhindern wir dadurch gemeinsam, dass der extremistische Wahhabismus in Rostock Fuß fassen kann.

Vielen Dank!


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