Impfpflicht? – Nein danke!

Kaum haben die Impfungen gegen das chinesische Corona-Virus begonnen, schon träumen Impfbefürworter und Pharmalobby von einer Pflicht zur Impfung. Ein solcher Impfzwang stünde klar im Widerspruch zum Recht auf körperliche Unversehrtheit und zur Gewissensfreiheit. Trotzdem droht er nicht nur in Form staatlicher Verordnungen, sondern insbesondere auch seitens privater Unternehmen, die ungeimpfte Menschen diskriminieren und dadurch indirekt zur Impfung nötigen könnten.

Unzureichende Erprobung, heftige Nebenwirkungen, ungeklärte Haftungsfragen – die Corona-Impfstoffe bergen hohe Risiken. Noch dazu basieren viele von ihnen auf Zelllinien abgetriebener Babys (unter anderem die der Firmen Pfizer/BioNTech, Moderna, Oxford/AstraZeneca und Johnson and Johnson). Von daher sollte es eigentlich selbstverständlich sein, dass niemand gezwungen werden darf, derart riskante Experimente an seinem Körper durchführen zu lassen oder entgegen seinem Gewissen Teil der Abtreibungsindustrie zu werden. Noch dazu stellen Impfungen – wie jeder ärztliche Eingriff – juristisch gesehen immer eine Körperverletzung dar, die grundsätzlich nur unter Einwilligung des Patienten stattfinden darf. Doch all diese Tatsachen hielten beispielsweise weder die spanische Regierung davon ab, Listen von Impfverweigerern zu erstellen und diese auch mit anderen Ländern zu teilen, noch die australische Fluggesellschaft Qantas, sich zu weigern, ungeimpfte Personen zu transportieren.

Zwar gilt die Einführung einer generellen Impfpflicht in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Moment als eher unwahrscheinlich, umso größer ist aber die Gefahr einer indirekten Impfpflicht durch die Hintertür: So könnten per Regierungsverordnung einerseits bestimmte Berufsgruppen, wie medizinisches Personal, zur Impfung verpflichtet werden, andererseits aber auch zahlreiche Aktivitäten, wie Reisen ins Ausland oder der Besuch von Veranstaltungen oder Freizeiteinrichtungen, an das Vorhandensein einer Impfung geknüpft werden.

Darüber hinaus könnten sich Privatunternehmen im Rahmen der Vertragsfreiheit weigern, Geschäfte mit nicht geimpften Personen abzuschließen. Zwar gibt es Antidiskriminierungsgesetze, die die Ungleichbehandlung bestimmter Personengruppen verhindern, diese gelten aber nicht bezüglich einer Benachteiligung aufgrund einer nicht vorhandenen Impfung. So könnten Unternehmen Menschen zur Impfung nötigen, indem sie diese ansonsten nicht mehr in ihre Geschäftsräume lassen, sie nicht mehr befördern oder kein Arbeitsverhältnis mehr mit ihnen eingehen. Die Vertragsfreiheit ist zweifelsohne ein sehr hohes Gut. Sie darf aber nicht dazu führen, dass Unternehmen ein Quasi-Kartell gegen ungeimpfte Menschen bilden und diese systematisch vom Geschäfts- und Arbeitsleben ausschließen!

Hier braucht es dringend gesetzliche und wettbewerbsrechtliche Regelungen, die jede gesellschaftliche Ächtung und Ausgrenzung von nicht geimpften Menschen verhindern. Mit anbei stehender Petition fordern wir die Regierungen von Deutschland, Österreich und der Schweiz auf, derartige Regelungen zu treffen, damit weiterhin jedermann absolut frei für sich selber entscheiden kann, ob er sich impfen lässt oder nicht. Niemand darf gegen seinen Willen oder gegen sein Gewissen gezwungen oder anderweitig unter Druck gesetzt werden, einen derart schwerwiegenden Eingriff in seine körperliche Integrität vornehmen zu lassen. Bitte unterzeichnen und teilen auch Sie diese wichtige Petition zum Schutz der körperlichen Selbstbestimmung und der Gewissensfreiheit.

Vielen Dank!


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