Keine Impfexperimente mit unseren Kindern!

Update 02.07.2021: Das Eidgenössisches Departement des Innern EDI, beziehungsweise das Bundesamt für Gesundheit BAG hat wie folgt auf die Petition geantwortet:

Sehr geehrte Damen und Herren

Vielen Dank für die Übermittlung Ihrer Petition. Für eine evidenzbasierte Politikgestaltung ist es uns ein Anliegen, alle Facetten öffentlicher Meinungen zu kennen und in den Meinungsbildungsprozess einfliessen zu lassen. Nur so kann ein gesamtgesellschaftliches Bild entstehen und eine repräsentative Politik gemacht werden. Ihre Meinungen und Anregungen sind uns daher sehr wichtig.

Das Bundesamt für Gesundheit ist aktiv daran, die Situation mit den vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu bewältigen und die Gesundheit der Schweizer Bevölkerung zu schützen. Gerne prüfen wir Ihre Anliegen und nehmen diese falls möglich in unseren weiteren Massnahmendiskussionen auf.

Freundliche Grüsse

Team Covid-19

Eidgenössisches Departement des Innern EDI

Bundesamt für Gesundheit BAG

Abteilung Übertragbare Krankheiten

Schwarzenburgstrasse 157, CH-3003 Bern


Kinder und Jugendliche sind durch das Corona-Virus kaum gefährdet. Es gibt in ihrer Altersgruppe so gut wie keine schweren Krankheitsverläufe. Hingegen sind die Risiken und Nebenwirkungen einer COVID-Impfung gerade für Kinder völlig unabschätzbar. Trotzdem fordern verantwortungslose Politiker schon jetzt, möglichst viele Kinder durchzuimpfen. Ein solcher, direkter oder indirekter Impfzwang für Kinder muss unbedingt verhindert werden!

Sowohl in der EU als auch in der Schweiz haben inzwischen die Arzneimittelbehörden COVID-Impfstoffe für Jugendliche ab 12 Jahren zugelassen. Und das, obwohl bislang noch gar keine datenbasierte Einschätzung des Risikoprofils bei Impfungen in dieser Altersgruppe vorgenommen werden kann, wie jüngst sogar der – ansonsten nicht gerade für Zurückhaltung beim Thema Impfen bekannte – Vorsitzende der deutschen Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, warnte. Die Zulassungsstudie des Herstellers BioNTech/Pfizer decke nur eine „sehr kurze Zeit und eine sehr kleine Zahl von Kindern“ ab, so Mertens, mögliche Spätfolgen oder seltene Nebenwirkungen habe man in der Studie überhaupt nicht erfassen können. Die Stiko empfiehlt deshalb, außer in Ausnahmefällen, keine COVID-Impfung bei Kindern.

Absolut nachvollziehbar, wirft man einen Blick in die Zulassungsunterlagen der EU-Medizin-Agentur EMA für die Impfstoffe. Daraus geht hervor, dass das Risiko für Nebenwirkungen der Impfung umso höher ist, je jünger die geimpfte Person ist, während gleichzeitig das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs für Kinder und Jugendliche praktisch nur dann besteht, wenn sie Vorerkrankungen haben. Wenn also beispielsweise schon bei erwachsenen Frauen nach der Impfung Menstruationsstörungen auftreten, wie wird sich diese dann erst auf Mädchen in der Pubertät und deren Fruchtbarkeit auswirken?

Selbst der ehemalige Vizepräsident des Impfstoffherstellers Pfizer, Mike Yeadon sagt, es sei „geistesgestört“, Kinder zu impfen, weil es seiner Meinung nach fünfzigmal wahrscheinlicher sei, dass sie an dem Impfstoff sterben, als an dem Virus selbst. Rechnet man allein die offizielle Statistik gemeldeter Todesfälle nach der COVID-Impfung bei Erwachsenen auf Kinder und Jugendliche hoch, so ist mit mindestens 500 toten Kindern zu rechnen!

Fakten, die skrupellose Politiker wie Karl Lauterbach (SPD) allerdings völlig kalt lassen. Der SPD-Politiker forderte jüngst, noch vor dem Ende der Sommerferien alle Kinder in Deutschland mindestens einmal zu impfen. In der Schweiz befürwortet Gesundheitsminister Alain Berset (SP) die Impfung von Jugendlichen. Und Österreichs Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) verkündet: „Wir haben das Ziel, dass bis Ende August eine möglichst große Anzahl Kinder und Jugendlicher zwischen zwölf und 16 geimpft sein soll.

Angesichts solcher Aussagen ist damit zu rechnen, dass in den kommenden Wochen und Monaten massiver Druck auf Kinder und Jugendliche ausgeübt werden wird, sich aller Expertenwarnungen zum Trotz impfen zu lassen. Dem müssen wir unbedingt entgegenwirken! Einen Impfzwang für Kinder und Jugendliche darf es niemals geben, auch keinen indirekten, beispielsweise durch das Erfordernis einer Impfung für die Teilnahme an Sportveranstaltungen oder den Besuch von Freizeiteinrichtungen. Insbesondere darf der Schulbesuch nicht an eine obligatorische Impfung geknüpft werden. Kinder haben noch ihr ganzes Leben vor sich. Ihre Gesundheit darf nicht leichtfertig durch eine Impfung ohne medizinischen Nutzen, dafür aber mit völlig ungewissen und unerforschten Risiken aufs Spiel gesetzt werden! Fordern wir deshalb jetzt mit anbei stehender Petition die Gesundheitsminister von Deutschland, Österreich und der Schweiz auf, sicherzustellen, dass auf Kinder und Jugendliche keinerlei Zwang ausgeübt wird, sich gegen das Corona-Virus impfen zu lassen. Bitte unterzeichnen auch Sie diese dringende Petition für die Gesundheit unser Kinder!

Herzlichen Dank!


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