Glückwünsche zur Islamischen Revolution? – Nicht in unserem Namen, Herr Bundespräsident!

Als Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten wurde, leistete sich Bundespräsident Steinmeier einen unverzeihlichen, diplomatischen Affront, indem er sich weigerte, dem neu gewählten Präsidenten von Deutschlands wichtigstem Verbündeten zu gratulieren. Hingegen hat Steinmeier offensichtlich keine Skrupel, den iranischen Terror-Mullahs zum 40. Jahrestag der „Islamischen Revolution zu gratulieren – im Namen des deutschen Volkes!

Pünktlich zum 40. Jahrestag des blutigen Umsturzes von 1979, dem iranischen Nationalfeiertag am 11. Februar 2019, ging beim Mullah-Regime in Teheran ein Glückwunsch-Telegramm des deutschen Bundespräsidenten ein. „Im Namen meiner Landsleute“ übermittelte Frank-Walter Steinmeier darin den Mullahs „herzliche Glückwünsche“ zu deren Jubiläum. Er betonte die „traditionellengen Beziehungen beider Länder und versicherte gleich noch Deutschlands Beistandum die Bewahrung und die fortgesetzte Umsetzung“ des, von den USA längst aufgekündigten, brandgefährlichen Atomabkommens mit dem Iran (JCPoA) sicherzustellen, das den Mullahs erlaubt, weiterhin ungestört an der Atombombe basteln zu können.

Die „Islamische Revolution“ von 1979 führte zur Errichtung einer blutigen Diktatur im Iran. Das Land, das zuvor unter der Führung des Schahs von Persien eine traditionell pro-westliche Politik betrieben hatte, nahm fortan eine radikal-islamische, aggressiv antiamerikanische und antiisraelische Position ein. 40 Jahre „Islamische Revolution“ bedeuten …

… 40 Jahre staatliche Finanzierung, Förderung und weltweite Verbreitung des islamischen Terrorismus.

… 40 Jahre brutale Christenverfolgung im Iran.

… 40 Jahre Scharia-Recht, Religionspolizei und Scharia-Strafen, wie Steinigungen, Kreuzigungen, Abhacken von Gliedmaßen, oder öffentliches Auspeitschen.

… 40 Jahre Verletzung der fundamentalen Menschenrechte, der Redefreiheit, der Pressefreiheit, der Religionsfreiheit.

… 40 Jahre Hetze und Vernichtungsdrohungen gegenüber den USA, Israel und der christlich-abendländischen Welt.

Zu diesen 40 Jahren Mord und Totschlag gratuliert der Bundespräsident dem islamischen Terror-Regime in Teheran und maßt sich auch noch an, dies im Namen des deutschen Volkes, in unser aller Namen zu tun? Dazu hat er kein Recht! Nicht in unserem Namen!

Mit anbei stehender Petition an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erklären wir, dass die Gratulation zu diesem schrecklichen Jahrestag definitiv nicht in unserem Namen erfolgte und wir uns von dem Glückwunsch-Telegramm ausdrücklich distanzieren. Wir wünschen dem iranischen Volk stattdessen viel Kraft und Erfolg, sich endlich von der verbrecherischen Diktatur der Mullahs zu befreien, schnellstmöglich Freiheit und Demokratie zu erlangen und die Welt dadurch zu einem sichereren Platz zu machen. Bitte zeigen auch Sie durch Ihre Teilnahme an der Petition, dass Bundespräsident Steinmeier nicht in Ihrem Namen gesprochen hat.

Vielen Dank!


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