Werbung für das Morden unschuldiger Kinder darf nicht legalisiert werden!

Update 09.02.2022: Das Bundeskabinett hat sich für die Streichung des Paragraphen 219a Strafgesetzbuch (Verbot von Abtreibungswerbung) ausgesprochen. Der Gesetzentwurf von Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) muss aber noch von Bundestag und Bundesrat beraten werden.


Kann es noch etwas Unmenschlicheres, Herzloseres und Kaltblütigeres geben, als für die Ermordung unschuldiger, wehrloser Kinder Werbung machen zu wollen? Als wären mehr als 100.000 Abtreibungen pro Jahr in Deutschland noch nicht genug, will die neue Bundesregierung nun Abtreibungswerbung komplett legalisieren, um das blutige Geschäft mit dem Tod noch weiter anzuheizen. Erheben wir gemeinsam unsere Stimme gegen dieses himmelschreiende Unrecht!

Wer den sehenswerten Film „Unplanned“ über die Lebensgeschichte von Abby Johnson kennt, weiß mit welchen verstörend-marktschreierischen Methoden Abtreibungsorganisationen wie Planned Parenthood aus purer Profitgier möglichst viele schwangere Mütter zu einer Abtreibung drängen. Denn für Abtreiber ist das blutige Geschäft mit dem Tod unschuldiger Kinder höchst profitabel: Zwischen 400 und 800 Euro pro getötetem Baby winken Abtreibern in Deutschland. Doch bei der Jagd nach immer neuen Umsatzrekorden (Babys) steht Planned Parenthood & Co. bislang das Verbot von Abtreibungswerbung im Weg, weshalb die Abtreibungslobby seit langem fordert, Paragraph 219a aus dem Strafgesetzbuch zu streichen.

Diesen Gefallen will nun der neue deutsche Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) der Abtreibungsindustrie tun und legte einen entsprechenden Referentenentwurf zur Aufhebung des Paragraphen 219a Strafgesetzbuch (Verbot von Abtreibungswerbung) vor. Dabei wurde dieser Paragraph erst im Jahr 2019, nach langen öffentlichen Debatten umfangreich reformiert. Abtreibungsärzte dürfen seitdem darauf hinweisen, dass sie Abtreibungen vornehmen, aber keine weiteren Informationen, beispielsweise über die Methoden wie sie abtreiben, verbreiten. Paragraph 219a Strafgesetzbuch wurde damals schon zum „zahnlosen Tiger“.

Aber wie man sieht geben sich die radikalen Abtreibungsfanatiker mit diesem Kompromiss noch lange nicht zufrieden, sie wollen die völlige Legalisierung von Abtreibungswerbung. Und auch diese stellt für die Feinde des Lebens höchstens ein Zwischenziel dar, sie werden nicht ruhen, bis Abtreibungen komplett bis zur Geburt erlaubt sind. Das stellte die frauenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Heidi Reichinnek klar: „Die Linke fordert daher neben der Abschaffung des Werbeverbots auch die Streichung des Abtreibungsparagraphen 218. Ein Schwangerschaftsabbruch ist keine Straftat […] Es muss einen sicheren, kostenlosen und flächendeckenden Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen geben.Wie menschenverachtend!

Wir dürfen zu diesem himmelschreienden Unrecht nicht schweigen! Verleihen wir gemeinsam denen eine Stimme, deren Stimme noch nicht hörbar ist, den Ungeborenen und treten wir mutig für ihr gottgegebenes Recht auf Leben ein! Mit anbei stehender Petition appellieren wir an das Gewissen der Bundestagsabgeordneten, sich für die Seite des Lebens zu entscheiden und gegen die Legalisierung von Abtreibungswerbung zu stimmen. Bitte unterzeichnen auch Sie diese dringende Petition für das Lebensrecht der Ungeborenen, leiten Sie sie an alle Menschen guten Willens weiter und beten Sie für die Rettung der armen Babys!

Herzlichen Dank und vergelt’s Gott im Namen der Ungeborenen!


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