Rigorose Maßnahmen gegen Plünderer, Randalierer und gewalttätige Anarchisten!

So eine Gewaltorgie hat es in Deutschland noch nicht gegeben: In der Nacht vom 20. auf den 21. Juni 2020 zieht ein marodierender Mob aus über 500 Personen durch Stuttgart, plündert Geschäfte, verwüstet die Innenstadt und attackiert brutal die Polizei. Zum überwiegenden Großteil handelt es sich bei den Gewalttätern um junge, kriminelle Ausländer und gewalttätige Anarchisten. Doch anstatt Ross und Reiter beim Namen zu nennen, versuchen Politiker und Mainstream-Medien die Öffentlichkeit zu beschwichtigen, indem sie von „Menschen aus der Event- und Partyszene“ sprechen.

Die Bilanz der Stuttgarter Krawallnacht ist erschreckend: 40 teils völlig zerstörte Geschäfte, viele davon geplündert, 19 verletzte Polizisten, zwölf demolierte Einsatzfahrzeuge und ein Sachschaden, der in die Millionen geht. Die Lage konnte erst am darauffolgenden Morgen unter Hinzuziehung massiver Polizeikräfte wieder unter Kontrolle gebracht werden. Von den rund 500 Gewalttätern wurden zunächst 24 festgenommen; darunter sind laut Polizeiangaben zwölf ausländische Staatsangehörige und drei deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund. Die Mainstream-Medien berichten jedoch fast wortgleich, es handle sich bei den Randalierern und Plünderern um Angehörige einer ominösen „Event- und Partyszene“.

Aber die Bilder und Videoaufnahmen der Ausschreitungen, die zahlreich im Internet kursieren, sprechen eine eindeutige Sprache. Darauf sind zum überwiegenden Großteil „südländische“ und „dunkelhäutige“ Täter zu sehen, die ihre Gewalttaten mit dem islamischen SchlachtrufAllahu Akbar“ (zu Deutsch: „Allah ist größer“) begleiten. Außerdem befinden sich unverkennbar auch vermummte Linksextremisten unter den Randalierern, die anarchistische, gegen die Polizei gerichtete Parolen brüllen.

Überhaupt kommt dem Linksextremismus, wie schon bei den von der linksterroristischen Antifa angeführten und organisierten Unruhen in den USA, eine Schlüsselrolle bei den Krawallen zu. So ruft die Antifa auch hierzulande seit Wochen zu Plünderungen auf und setzt alles daran, die bürgerkriegsähnlichen Zustände nach Europa überschwappen zu lassen. Linksgerichtete Medien schüren gezielt den Hass auf die Polizei. So forderte das linke Kampfblatt „taz unmittelbar vor den Gewaltexzessen in Stuttgart die „Abschaffung der Polizei“ und wollte Polizeibeamte „auf der Mülldeponie entsorgen“.

Dieser alarmierenden gesellschaftlichen Entwicklung und der eskalierenden Gewalt muss umgehend Einhalt geboten werden! Es braucht rigorose Maßnahmen gegen Plünderer, Randalierer und gewalttätige Anarchisten! Fordern wir deshalb mit anbei stehender Petition an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU):

  1. Kriminelle Ausländer, die schwere Straftaten begehen, wie Plünderungen, Landfriedensbruch oder Angriffe auf Einsatzkräfte, umgehend und konsequent abzuschieben.
  2. Organisationen wie die Antifa, die zu solchen schweren Straftaten aufrufen oder sie organisieren, zu verbieten und als Terrororganisationen einzustufen.

Bitte schließen auch Sie sich diesen enorm wichtigen Forderungen an, indem Sie die Petition unterzeichnen und teilen und helfen Sie dadurch mit, Recht und Ordnung in unserer Heimat wiederherzustellen.

Vielen Dank!


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