Jahrzehntelang diente die Filmindustrie hauptsächlich der Verbreitung linker Narrative. Nun hat Kultregisseur Uwe Boll einmal einen Film produziert, der die reale Migrantengewalt in vielen europäischen Ländern zum Vorbild nimmt und der woken Elite ihr Versagen in der Migrationspolitik und dessen Folgen schonungslos vor Augen führt – und sofort dreht die deutsche Zensurmaschinerie völlig frei. Lassen wir nicht zu, dass das System den Film vor der Öffentlichkeit versteckt!
„Citizen Vigilante“ ist ein Action-Thriller des deutschen Regisseurs Uwe Boll, der am 19. Juni 2026 veröffentlicht wurde. Als Inspiration diente Boll ein realer Fall: die brutale Gruppenvergewaltigung einer 15-Jährigen 2023 in Hamburg, bei der die ausländischen Täter allesamt mit mildesten Jugend- oder Bewährungsstrafen davonkamen, während ihr Opfer lebenslang traumatisiert ist. Der Film handelt davon, wie ein ehemaliger US-Soldat den Opfern solcher Migrantengewalt Gerechtigkeit bringen will, indem er Selbstjustiz sowohl an den Tätern als auch an den korrupten Staatsbeamten, die diese straflos davonkommen lassen, übt. Am Ende seines Rachefeldzugs erklärt der Filmheld, er werde so lange weitermachen, bis die Bürger lernten, sich selbst zu verteidigen.
Die Botschaft des Films ist klar: Die Bevölkerung würde eine Machtübernahme durch die woke Linke und islamistische Extremisten, die unsere westliche Lebensart zerstören wollen, nicht dulden. Die Warnung lautet, dass die Regierung das Unrecht, das aus der unkontrollierten Masseneinwanderung erwächst, verhindern müsse, sonst werde das Volk es selbst tun. Natürlich haben die Mächtigen Angst vor diesem Film, denn er erinnert den Staat und seine Repräsentanten daran, dass er sein Gewaltmonopol auf Dauer nur halten kann, solange er mit diesem Gewaltmonopol die Menschen schützt und nicht die Kriminellen.
Während der Film im Rest der Welt problemlos verfügbar ist, reagiert Deutschland mit Zensur: Die deutsche Prüfstelle „Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft“ (FSK) will dem Film keine Altersfreigabe erteilen. Begründet wird das damit, dass der Film „eine problematische gesellschaftliche Wirkung entfalte“. Dies hat zur Folge, dass der Film weder im Kino noch über Streamingdienste, im Handel oder im Fernsehen angeboten oder öffentlich beworben werden darf. Regisseur Uwe Boll durchschaut die Absichten der Zensurstelle: „Der Versuch der FSK, meinen Film aus dem Verkehr zu ziehen, ist ein Versuch, die Bevölkerung zu infiltrieren und die Realität zu verleugnen.“ Auch Elon Musk sah nicht ein, dass acht Personen der FSK bestimmen können sollen, was über 50 Millionen Erwachsene in Deutschland sehen dürfen, und veröffentlichte den Film kurzerhand für 48 Stunden auf seiner Plattform X.
Wir dürfen uns nicht gefallen lassen, dass wir von den woken Sittenwächtern der FSK wie unmündige Kinder behandelt werden und die Kunstfreiheit offenbar nur noch für linke Propagandaproduktionen gelten soll. Handeln wir jetzt! „Citizen Vigilante“ muss in die Kinos und auf die Streamingplattformen! Fordern wir mit anbei stehender Petition an die FSK die sofortige Freigabe von „Citizen Vigilante“. Bitte unterzeichnen und teilen auch Sie diese wichtige Petition, in erster Linie auch aus Solidarität mit den Opfern der Migrantenkriminalität, deren Schicksal mit der Zensurentscheidung unter den Teppich gekehrt werden soll. Jede Unterschrift ist ein Zeichen dafür, dass diese Opfer nicht vergessen sind, und bringt ein Stück weit Gerechtigkeit. Die unbequeme Realität kann und darf nicht verboten werden.
Vielen Dank!
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