DiTiB-Moscheebau in Papenburg verhindern!

Das Auftreten des Erdogan-Regimes auf der Weltbühne wird zunehmend frecher und vorlauter, die Zustände in der Türkei ständig autoritärer und islamistischer. Gleichzeitig lässt der türkische Staat von seinem verlängerten Arm im Ausland, der DiTiB, immer mehr und immer protzigere Moscheen als Zeichen seines Unterwerfungs- und Herrschaftsanspruchs in Deutschland errichten. Jüngster Schauplatz dieser Machtdemonstration Erdogans ist die Stadt Papenburg im Emsland.

Papenburg wird aufgrund seiner zahlreichen Kirchen, Kanälen und Brücken auch als das „Venedig des Nordens“ bezeichnet. Ausgerechnet in dieser idyllischen und traditionsreichen Stadt hat nun der örtliche DiTiB-Moscheeverein einen Bauantrag für eine 9,75 Meter hohe, sechseckige Kuppelmoschee mit einer Schenkellänge von jeweils 12 Meter und einem 13 Meter hohen Minarett gestellt. Das Gebäude soll 347 Mohammedanern Platz bieten und ab Herbst 2018 errichtet werden. In einem weiteren Gebäude auf dem Grundstück ist ferner ein Vereinsheim mit Versammlungsräumen, sowie ein Lebensmittelladen für Halal-Speisen geplant. Dazu kommt noch ein Anbau, in dem die Wohnung für den Imam und ein Gästehaus untergebracht sind. Das Gästehaus werde benötigt, da man „häufigen Besuch von auswärts“ erwarte, so Ruhi Atalay, Vorsitzender des Papenburger Ditib-Vereins. Das Gebäude wäre die erste Kuppelmoschee mit Minarett im Emsland.

Die „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion“ (DiTiB) untersteht der staatlichen, türkischen Religionsbehörde, die direkt vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan kontrolliert wird. Viele DiTiB-Imame in Deutschland sind daher türkische Staatsbeamte. Von Erdogan stammt bekanntlich der Satz: „Die Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Moscheen unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten; diese göttliche Armee ist bereit“. Dass dies von seinen Anhängern durchaus wörtlich verstanden wird, zeigt der Vorfall als Anfang des Jahres in einer Herforder DiTiB-Moschee Kinder in Tarnanzügen aufmarschierten. Auch der Vergleich des Minaretts mit Bajonetten hinkt nicht, wie der renommierte Islamexperte Dr. Hans-Peter Raddatz bekundet. Dieses entstand in der frühislamischen Zeit als militärischer Signal- und Wachturm, sowie – nach erfolgreichen Eroberungen – als Siegessäule.

Wir dürfen nicht zulassen, dass in unserer, christlich-abendländisch geprägten Heimat derartige Symbole islamischer Eroberung und türkischen Größenwahns entstehen! Das Stadtbild Papenburgs soll auch weiterhin von Kirchtürmen und typisch norddeutscher Architektur geprägt bleiben. Minarettlanzen und Erdogans Helm-Kuppeln haben dort jedenfalls nichts verloren, genauso wenig wie dessen staatsbedienstete Hassprediger. Wir fordern deshalb mit anbei stehender Petition den Stadtrat von Papenburg auf, den Bauantrag der DiTiB abzulehnen und nicht zuzulassen, dass die Moschee gebaut wird. Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition und schützen Sie dadurch unsere Heimat vor der Islamisierung!

Vielen Dank!


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