Samenspende und Kinder-Adoption für Homosexuelle verhindern – NEIN zur Homo-Pseudo-Ehe!

Update 11.08.2020: Am 11. August 2020 tagte die vorberatende Rechtskommission des Ständerates, die Empfehlungen zuhanden des Plenums abgibt. Bereits tags zuvor hatte PatriotPetition.org die Petition „Samenspende und Kinder-Adoption für Homosexuelle verhindern – NEIN zur Homo-Pseudo-Ehe!“ gezielt bei den konservativen / bürgerlichen Mitgliedern dieses Gremiums vorab mit mehr als 8.000 Unterschriften eingereicht. Unser Schreiben an die Ständeräte enthielt neben dem Petitionstext und der Unterzeichnerliste auch einen Auszug aus einem juristischen Gutachten, das belegt, dass die Einführung der Homo-Pseudo-Ehe automatisch zu einer inhaltlichen Umdeutung des Ehebegriffs in Artikel 14 Bundesverfassung führt. Dies kann jedoch nur im Rahmen einer Verfassungsänderung mit obligatorischer Volksabstimmung geschehen, nicht wie in der Vorlage vom Nationalrat beabsichtigt mit einer einfachen Gesetzesänderung.

Die juristischen Argumente, untermauert mit der inzwischen fast 10.000-fach unterzeichneten Petition, haben die Rechtskommission offenbar überzeugt. Kommissionspräsident Beat Rieder (CVP) erklärte wörtlich, es gebe mehr als ein, zwei Probleme in dieser Vorlage und mittlerweile auch Gutachten, die die Verfassungsmäßigkeit der „Ehe für alle“ in Abrede stellten. Die Rechtskommission hat deshalb beschlossen, die Verfassungsmäßigkeit der Vorlage sowohl generell, als auch mit Blick auf die Regelung im Bereich Adoption und Fortpflanzungsmedizin vertieft zu prüfen. Die kleine Parlamentskammer verschiebt deshalb die Debatte über die sogenannte „Ehe für alle“ um mindestens ein Vierteljahr und wird allerfrühestens in der Wintersession 2020 darüber abstimmen.


Das Ringen um die Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau geht in der Schweiz in die nächste Runde. Nachdem der Nationalrat der Homo-Pseudo-Ehe – inklusive Samenspende für lesbische Paare – bereits zugestimmt hat, muss nun der Ständerat darüber abstimmen. Beobachter sehen in dieser Abstimmung die letzte wirkliche Chance, die traditionelle Ehe, sowie das Recht von Kindern auf Vater und Mutter noch zu verteidigen.

In der Sommersession 2020 votierte der Schweizer Nationalrat für die sogenannte „Ehe für alle“. Der Beschluss geht sogar noch weiter als die ursprüngliche Vorlage und beinhaltet nicht nur die Heirat für gleichgeschlechtliche Paare und die damit verbundene Kinder-Adoption, sondern auch noch die Zulassung der Samenspende für lesbische Paare. Die Schweiz würde mit diesem Gesetz quasi schon in vorauseilendem Gehorsam die Homo-Agenda des EU-Establishments umsetzen, welche die EU im Moment auch den christlichen Ländern Osteuropas aufoktroyieren will. Nun muss der Ständerat, voraussichtlich in der Herbstsession vom 7. bis 25. September 2020, über die Einführung der Homo-Pseudo-Ehe entscheiden.

Es muss an dieser Stelle betont werden, dass es der Homo-Lobby mit der Einführung der Homo-Pseudo-Ehe einzig und allein darum geht, ein von ihr postuliertes „Recht auf Kinder“ für Homosexuelle durchzusetzen, das diese von Natur her nicht haben und das im fundamentalen Widerspruch zum Recht der Kinder auf Vater und Mutter steht. Denn seit dem 2007 in der Schweiz eingeführten „Partnerschaftsgesetz“ sind gleichgeschlechtliche Paare Ehepaaren in allen Bereichen, insbesondere wirtschaftlich im Steuer- und Erbrecht, gleichgestellt. Einzig die Adoption von Kindern und der Zugang zu sogenannter „Fortpflanzungsmedizin“ blieb ihnen bislang aus gutem Grund verwehrt. Dies würde sich aber ändern, wenn die vom Nationalrat beschlossene „Ehe für alle“ tatsächlich eingeführt würde.

Verfassungsrechtlich ist diese sogenannte „Ehe für alle“ und insbesondere die damit verbundene Samenspende für lesbische Paare höchst bedenklich. Einerseits hat der Bundesrat bei Einführung der neuen Bundesverfassung eindeutig festgehalten, dass das Institut der Ehe stets auf traditionelle Paare ausgerichtet war und eine Ausweitung auf homosexuelle Paare dem Grundgedanken der Ehe widerspricht. Andererseits haben Kinder in der Schweiz gemäß Artikel 119 Abs. 2 lit. g Bundesverfassung einen verfassungsmäßigen Anspruch auf Kenntnis ihrer biologischen Abstammung. Das gilt sowohl für adoptierte Kinder, als auch für Kinder, die per Samenspende gezeugt wurden. Darüber hinaus wäre die Homo-Pseudo-Ehe mit Sicherheit auch der Wegbereiter für die Legalisierung der Leihmutterschaft, auch wenn diese in der Vorlage nicht erwähnt wird. Denn wenn lesbische Frauenpaare ein „Recht auf Kinder“ zuerkannt bekommen, dann werden über kurz oder lang auch schwule Männerpaare dieses angebliche Recht für sich einfordern.

Beobachter gehen davon aus, dass die Homo-Pseudo-Ehe in der Schweiz nur noch vom konservativen Ständemehr gestoppt werden kann. Denn selbst wenn es zum Referendum kommen sollte, ist dessen Ausgang zugunsten der traditionellen Ehe mehr als ungewiss. Wir müssen deshalb unbedingt alle Hebel in Bewegung setzen, damit die sogenannte „Ehe für alle“ noch im Ständerat gestoppt wird. Mit anbei stehender Petition fordern wir die konservativen Kantone auf, geschlossen gegen die Vorlage zu stimmen und dadurch die traditionelle Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau, sowie das Recht der Kinder auf Vater und Mutter zu verteidigen. Bitte treten auch Sie für den Schutz von Ehe und Familie ein, indem Sie diese Petition, die vielleicht die letzte Chance ist, die Homo-Pseudo-Ehe in der Schweiz noch zu verhindern, unterzeichnen und unbedingt auch an Ihre Freunde und Bekannten weiterleiten.

Herzlichen Dank!


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