Kein Muezzin-Ruf in Gelsenkirchen!

Update 03.03.2020: Zur bevorstehenden Sitzung des Rates der Stadt Gelsenkirchen hat die AfD-Fraktion einen Antrag hinsichtlich der Debatte über die Zulassung des Muezzin-Rufes eingebracht, in welchem sie den Rat der Stadt auffordert, den Prüfprozess zur Zulassung des sogenannten Muezzin-Rufes in Gelsenkirchen mit sofortiger Wirkung einzustellen. In dem Antrag heißt es: „Der Ruf des Muezzin darf in Gelsenkirchen nicht zur Normalität gemacht werden. Allahu Akbar-Rufe haben auf unseren Straßen nichts zu suchen. Verlautbarungen wie, es gibt keinen Gott außer Allah, haben auf unseren Straßen ebenfalls nichts zu suchen. Der Muezzin-Ruf stellt eine Nötigung für die Gelsenkirchener dar.


Die Corona-Pandemie diente vielfach Städten und Gemeinden als Vorwand, den islamischen Muezzin-Ruf auch hierzulande öffentlich zuzulassen. Unter völliger Verkennung der Tatsachen wird der kulturfremde Muezzin-Ruf, der den Herrschaftsanspruch des politischen Islams verkündet, auf eine Stufe mit dem christlichen Glockenläuten gestellt. Nun droht auch in Gelsenkirchen diese islamische Kampfansage an alle anderen Religionen zu erschallen.

Die Grünen im Gelsenkirchener Stadtrat haben den Vorschlag, einmal am Tag an zwei Standorten in der Stadt den islamischen Muezzin-Ruf per Lautsprecher öffentlich ertönen zu lassen, in den Integrationsrat eingebracht. Unterstützer dieses Vorschlags argumentieren damit, dass während der Corona-Pandemie auch viele christliche Kirchen zusätzliches Glockenläuten als Zeichen der Solidarität und emotionale Stütze gegen Vereinsamung hätten durchführen dürfen.

Doch ein derartiger Vergleich ist völlig unangebracht und verkennt – entweder durch Unwissenheit oder absichtlich – die Tatsachen. Während christliches Glockenläuten in allgemeiner Form zum Gebet und zur Andacht aufruft, beinhaltet der Muezzin-Ruf eine eindeutige Ansage. Übersetzt lautet er:

Allah ist größer als alles und mit nichts vergleichbar. Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allah. Ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Allahs ist. […]

Damit wird dem Christentum und allen anderen Religionen das Existenzrecht abgesprochen und der alleinige Herrschaftsanspruch des politischen Islams ausgedrückt. Dass diese direkte Kampfansage an das Christentum und unsere abendländische Kultur nun in immer mehr deutschen Städten per Lautsprecher ertönt, wird von den hierzulande lebenden Mohammedanern als „klares Zeichen der Überlegenheit des Islams und einer fortschreitenden Übernahme Deutschlands“ aufgefasst, wie Susanne Schröter, Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam in Frankfurt am Main beobachtet hat. Islamisten feiern die Zulassung des Muezzin-Rufes bereits als ihren Sieg und die beginnende Islamisierung Deutschlands, was zu einem Rückgang der Integrationsbereitschaft und Anstieg der Terrorgefahr führe, so die Islamexpertin.

Vor diesem Hintergrund wäre es absolut verantwortungslos von der Stadt Gelsenkirchen, den ohnehin schon höchst besorgniserregenden gesellschaftlichen Entwicklungen noch mehr Vorschub zu leisten, indem man in einer weiteren großen Stadt den Ruf des Muezzins erlauben würde. Die zwangsweise Beschallung unserer Städte mit fremdländischer, islamischer Unterwerfungs-Propaganda dient weder der „Solidarität“ noch als „emotionale Stütze“, sondern dem genauen Gegenteil dessen. Sie wäre brandgefährlich und eine Kampfansage an unsere Lebensweise. Fordern wir deshalb mit anbei stehender Petition den Stadtrat von Gelsenkirchen auf, den Muezzin-Ruf auf keinen Fall zuzulassen. Bitte unterzeichnen auch Sie diese dringende Petition und verteidigen Sie damit unsere christlich-abendländische Kultur gegen die fortschreitende Islamisierung!

Vielen Dank!


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