Keine islamistische Großmoschee in Vöcklabruck!

Nach außen hin gibt sich der bosnische Kulturverein „Dzemat Vöcklabruck gut integriert und liberal. Doch was im Inneren seiner jahrelang illegal betriebenen Moschee gepredigt wird, will so gar nicht zu dieser Selbstdarstellung passen. Unter anderem von einem islamischen Staat mit einer islamischen Armee ist dort die Rede, wie jüngst publik wurde. Doch offenbar änderten auch diese brisanten Enthüllungen nichts an der Baubewilligung für die neue Mega-Moschee des Vereins in Vöcklabruck.

Mit dem Verein „Dzemat Vöcklabruck“ gab es in der Vergangenheit mehrfach Probleme. Über Jahre hinweg nutze er ein Gebäude in der Innenstadt als illegale Moschee. Anwohner beklagten sich über Lärm und Ruhestörung. Letztlich knickte die Stadt ein und genehmigte den Moscheebetrieb. Doch damit nicht genug: Quasi als Belohnung für das jahrelange illegale Treiben wurde dem umstrittenen Verein nun der Bau einer neuen Großmoschee auf einem Gewerbegrundstück am Ortsrand genehmigt, direkt gegenüber der katholischen Don-Bosco-Schule. Geplant ist ein mehrstöckiges Gebäude, neben dem ein Moscheebau mit Kuppel entstehen soll. Frei abrufbare, animierte Pläne zeigen einen riesigen Gebetsraum, sowie ein großes Islam-Zentrumfür nachfolgende Generationen“, wie der Verein selbst verlautbaren ließ.

Noch bedrohlicher als die äußeren Ausmaße des Baus ist aber offenbar, was darin gepredigt werden soll. Der Islamisten-Jäger“ Irfan Peci deckte jüngst in einer Investigativ-Reportage auf, welches radikale Islamverständnis in der Gemeinde in Vöcklabruck herrscht. Beispielsweise ist in einem Videomitschnitt zu sehen, wie ein bosnischer Gastprediger seine Zuhörer auf die Islamisierung einschwört: „Uns gehört die gesamte Erde“. Derzeit befinde man sich noch in der Phase, die Familie und das eigene Umfeld zu islamisieren. Sobald diese Phase abgeschlossen sei, werde letztlich ein islamischer Staat, mit islamischer Regierung, islamischer Armee und einer islamischen Gesellschaft errichtet. Mohammed habe dafür nur 1.500 Gefolgsleute benötigt. Mittlerweile gebe es aber bereits 1,7 Milliarden Mohammedaner. „Was ist los mit euch?“, heizt er die Gemeinde in der Vöcklabrucker Moschee an.

Dass solche Predigten keine Einzelfälle sein dürften, beweisen die zahlreichen Verbindungen des Vereins ins radikalislamische Milieu. So zitiert der Imam der Moschee den islamistischen Extremisten Yusuf al-Qaradawi, der der Muslimbruderschaft nahesteht und zu Selbstmordanschlägen aufruft. Eine intensive Kooperation besteht auch mit der Organisation „ALIF, die laut der Landespolizeidirektion Oberösterreich als türkisch-nationalistisch und fundamentalistisch einzustufen ist. 2018 war der ehemalige Militärimam Abdulmedžid Sijamhodžić, welcher vom Verteidigungsministerium aufgrund von Dschihad-Sympathien und Kontakt zu mutmaßlichen Kriegsverbrechern entlassen worden war, Ehrengast von „Dzemat Vöcklabruck“.

Angesichts dieser Fakten, die nun nach und nach alle auf den Tisch kommen, ist es in keiner Weise mehr nachvollziehbar, dass die Bürgermeisterin Elisabeth Kölblinger (ÖVP) und große Teile des Gemeinderats von Vöcklabruck immer noch dem höchst fragwürdigen Verein und seinem Moscheebau die Stange halten. Vielmehr muss jetzt endlich die Notbremse gezogen und verhindert werden, dass hier ein neues Zentrum für radikale Islamisten und Dschihadisten entsteht! Fordern wir mit anbei stehender Petition Bürgermeisterin und Gemeinderat nachdrücklich auf, die Fakten nicht länger zu ignorieren und den Moscheebau umgehend zu stoppen! Bitte unterzeichnen auch Sie diese wichtige Petition und setzen Sie damit ein deutliches Zeichen gegen die Islamisierung und den politischen Islam.

Vielen Dank!


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