Hund-Mensch-Kreaturen zu erschaffen ist keine Kunst sondern Perversion!

Es klingt wie aus einem Horrorfilm: Die slowenische „Künstlerin“ Maja Smrekar hat eine ihrer eigenen Eizellen mit einer Körperzelle ihres Hundes vermischt und damit eine Mischkreatur aus Hund und Mensch, sozusagen einen Werwolf, erschaffen. Diese Perversion wurde nun zu allem Überdruss auch noch mit einem Kunstpreis honoriert, in dem auch österreichisches Steuergeld steckt.

In dem „Arte_mis“ genannten, angeblichen Kunstprojekt ließ Smrekar eine ihrer Eizellen die somatische Zelle (Körperzelle, aus der keine Geschlechtszellen hervorgehen können) ihres Hundes in sich aufnehmen. Ergebnis ist eine hybride Zelle, bei der die menschliche Eizelle der Hundezelle als Wirt dient. Die menschenverachtende Erläuterung zu dem ganzen liest sich folgendermaßen: „Damit ist einerseits ein dystopisches Szenario in der Welt, andererseits die künstlerische wie philosophische Aussicht auf eine neue Spezies, deren Überlebenschancen auf dem Planeten Erde besser sind als unsere. Dieses Mischwesen würde seine Umwelt humaner behandeln als wir das tun.“

Dafür wurde Maja Smrekar nun beim „Prix Ars Electronica“ in Linz mit dem „Goldenen Nica“, einem renommierten österreichischen Kunstpreis, ausgezeichnet. Laut Kulturminister Thomas Drozda (SPÖ) wurde das Festival vom österreichischen Bundeskanzleramt, Sektion Kunst und Kultur, mitfinanziert. Und das, obwohl das Vermischen von menschlichen mit tierischen Zellen nach geltendem österreichischen Recht in der Wissenschaft verboten ist. Der Minister beruft sich auf die Kunstfreiheit.

Daraus wird deutlich, dass es sich bei dem perversen „Kunstprojekt“ um nichts anderes handelt, als politisch propagierten Masochismus – der Lust an der Selbstabschaffung: Laut der globalistischen Ideologie sollen sich Deutsche und Österreicher abschaffen, damit nie wieder Faschismus von ihnen ausgehe (Nationalmasochismus), Weiße sollen sich abschaffen, weil Afrikaner doch einen viel niedrigeren CO-2-Fußabdruck hätten (Ethnomasochismus), die Menschheit solle sich abschaffen, weil „Mischwesen die Umwelt besser behandeln“ würden als der Mensch (Anthropomasochismus).

Wir müssen diesen grenzenlosen linken Selbsthass aufhalten, bevor er die ganze Menschheit vernichtet! In diesem Sinne fordern wir die Linzer Stadträtin Lang-Mayerhofer (ÖVP) mit anbei stehender Petition auf, sich unverzüglich von diesem unfassbaren Hass auf die Menschheit zu distanzieren und dieses menschenverachtende, perverse „Kunstprojekt“, das keines ist, öffentlich zu verurteilen. Sie ist die verantwortliche Stadträtin für Kultur und gleichzeitig Aufsichtsrats-Vorsitzende der Ars Electronica Linz GmbH, die den fragwürdigen Preis an Maja Smrekar verliehen hat. Bitte unterzeichnen auch Sie diese wichtige Forderung für den Schutz des menschlichen Lebens! Herzlichen Dank!


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