Schützt unsere Kinder vor übergriffiger Frühsexualisierung an Mainzer Kindergärten!

2015 ging es groß durch die Presse: In einem Mainzer Kindergarten wurden über Wochen Kinder immer wieder von anderen Kindern sexuell missbraucht. Doch wie kürzlich bekannt wurde, haben die Verantwortlichen aus diesen Vorfällen nicht nur nichts gelernt, sondern fördern solche Exzesse auch noch aktiv mit Maßnahmen zur Frühsexualisierung. Doktorspiele und sexuelle Stimulation zwischen Kleinkindern gehören an den Mainzer Kindergärten offenbar ausdrücklich zum Erziehungsprogramm.

Das berichtet die Mainzer „Allgemeine Zeitung“. Demnach pflegen die Erzieher in den 53 staatlichen Kindertagesstätten in Mainz einen „offenen Umgang“ mit sexuellen Handlungen zwischen den ihnen anvertrauten Kindern. Eine Erzieherin wird mit den Worten zitiert: „Wir gewähren Kindern Raum zum Rückzug. (…) Sexualität gehört dazu.“ Deshalb, so die Erzieherin, seien Doktorspiele in Ihrer Einrichtung keineswegs verboten, vielmehr wolle man Kinder ermutigen, die Erfahrung zu machen „dass es schön sein könne, den eigenen Körper kennenzulernen“.

Was das genau heißt, präzisiert in dem Artikel dann eine ehemalige Mitarbeiterin des Abtreibungsvereinspro familia“: „Um das dritte und vierte Lebensjahr herum erkunden die Kinder besonders gerne ihre Genitalien. Sie stellen Unterschiede fest – mal ist es einfach angenehm, mal kribbelt es bei der Berührung oder erzeugt aufregende Lust. Diese Selbsterforschung kann sich auch zur Selbstbefriedigung und zu den ,Doktorspielen‘ zwischen Kindern weiterentwickeln.“ Solches Verhalten solle von Erwachsenen mit einem „sexualpädagogischen Konzept“ für Kindertagesstätten gefördert werden, so die „pro familia“-Sexualpädagogin.

Was sich anhört wie die verabscheuungswürdigen Phantasien völlig gestörter Pädophiler, ist an den Mainzer Kindergärten längst Realität. Dort herrscht bereits ein derartiges „sexualpädagogisches Konzept“, das sich am LandesaktionsplanRheinland-Pfalz unterm Regenbogen. Akzeptanz für queere Lebensweisen“ orientiert. Teil dieser staatlichen Gendererziehung ist unter anderem ein Kita-Aufklärungskoffer, der vom Verein „QueerNet Rheinland-Pfalz“ in Kooperation mit der „Initiative lesbischer und schwuler Eltern ILSE“ erstellt wurde. Man mag sich gar nicht vorstellen, welchen Schaden dieser Koffer in den unschuldigen Kinderseelen anrichtet! Die erzwungene Sexualisierung von Kleinkindern im Sinne der Genderideologie führt nachweislich zu Bindungsunfähigkeit und wird eine Generation gescheiterter Ehen und kaputter Familien hinterlassen.

Die Zustände an den Mainzer Kindergärten sind eine unfassbare Gefährdung des Kindeswohls! Der Staat deckt und fördert hier in seinen eigenen Einrichtungen den sexuellen Missbrauch von kleinen Kindern. Wir dürfen da nicht tatenlos zuschauen, sondern müssen jetzt energisch unsere Kinder vor dieser übergriffigen, staatlichen Frühsexualisierung schützen! Ein Aufschrei muss durch das Land gehen, bevor das Beispiel aus Mainz Schule macht und auch anderswo solche „sexualpädagogischen Konzepte“ Einzug in die Kindergärten halten. Protestieren wir daher öffentlichkeitswirksam mit anbei stehender Petition gegen die Frühsexualisierung und Gendererziehung an den Mainzer Kindertagesstätten und fordern wir den Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) auf, jegliche Art sexueller Handlungen an Kindergartenkindern strikt zu unterbinden. Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition zum Schutz unserer Kinder und machen Sie bitte möglichst viele Freunde und Bekannte auf diesen Skandal aufmerksam.

Herzlichen Dank im Namen der Kinder!


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